Vom Minister Lärmschutz einfordern
04.09.2009 | 17:53 Uhr 2009-09-04T17:53:00+0200Wesel. In Sachen geplante Betuwe-Linie hat der SPD-Politiker Karlheinz Hasibether in einem Brief an Bürgermeisterin Ulrike Westkamp eine umgehende Initiative der betroffenen Städte von Emmerich bis Oberhausen gefordert.
Der stellvertretende Vorsitzende des Stadtentwicklungsausschusses möchte, dass diese Kommunen von Bundesverkehrsminister Tiefensee einfordern, die in seinem Aktionsplan vorgesehenen Maßnahmen für Lärmschutz an Güterzug-Strecken bei der Planfeststellung für die Betuwe-Strecke zu berücksichtigen. Dadurch könnten „hohe, hässliche Lärmschutzwälle” entfallen.
Die Bürgermeisterin hat sich in der Sache an Dr. Bruno Ketteler als Vorsitzenden der Arbeitsgruppe Betuwe gewandt, um in der Sache gemeinsam vorzugehen. Sie sieht die von Tiefensee geplanten Lärmschutzmaßnahmen, für die der Bund rund 40 Millionen Euro ausgeben will, „in einem gewissen Zusammenhang” mit dem Besuch von Politikern und Bürgerinitiativen bei dem Minister vor einiger Zeit.
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Und was ist mit dem Thema Sicherheit? Dieses Thema kommt immer nur am Rande, oder überhaupt nicht vor. Viareggio schon vergessen?