Viele Ideen für Schepersfeld

Wesel..  Mit vielen Ideen sind die Teilnehmer des Stadtteilprojekts Schepersfeld in das neue Jahr gestartet. Im März möchten sich die Anwohner etwa an der Aktion „Wesel räumt auf“ des ASG beteiligen. Es seien wohl alle Schepersfelder daran interessiert, dass ihre Umgebung sauber sei, sagt Projektmoderator Neithard Kuhrke und hofft auf rege Beteiligung. Bunter soll es im Stadtteil ebenfalls werden. Kuhrke steht in Kontakt mit Wesel Marketing, damit demnächst weitere Beton-Wartehäuschen bemalt werden können. Wer selbst kreativ werden möchte, kann sich beim Moderator unter 0281/66652 melden.

Die Aktiven des Projektes möchten außerdem ein Faltblatt mit den sozialen, pädagogischen und kulturellen Angeboten des Schepersfelds herausbringen. Themen wie der Nahverkehr und der Infrastruktur kamen bei der Versammlung auch zur Sprache. Um über die Buslinienführung im Stadtteil zu reden, soll ein Ortstermin mit dem zuständigen Dezernenten vereinbar werden, kündigt Neithard Kuhrke an. Die Anwohner beurteilen die Anzahl der zusteigenden Fahrgäste, vor allem an der Haltestelle Franziskusstraße, anders als Politik und Verwaltung, heißt es. Das Stadtteilprojekt schlägt eine Linienführung über die Blücherstraße an.

Arbeitsgruppen

Das Stadtteilprojekt möchte in diesem Jahr sein System umstellen. Versammlungen sollen künftig nicht mehr monatlich, sondern alle zwei Monate oder nach Bedarf stattfinden. Einzelne Themenschwerpunkte werden in Arbeitsgruppen behandelt. Eingeteilt werden sollen diese bei der nächsten Versammlung am Dienstag, 24. Februar, um 19 Uhr im Mehrgenerationenhaus.