Themenwoche Krebs

Wesel..  Jährlich erkranken im Kreis Wesel rund 2500 Menschen neu an Krebs. Die Diagnose ist heute kein pauschales Todesurteil mehr. Das Tumorzentrum Wesel richtet jetzt die „Weseler Themenwoche Krebs“ aus. Dabei stehen Informationen über moderne wohnortnahe Diagnostik- und Behandlungsmöglichkeiten im Fokus. Das Evangelische Krankenhaus ist onkologisches Schwerpunktkrankenhaus.

Ein Fachvortrag von Prof. Dr. med. Ulrich Dührsen (Universitätsklinikum Essen), macht am Mittwoch, 4. Februar, um 18 Uhr im Festzelt im Krankenhauspark den Auftakt. Am Samstag, 7. Februar, steht von 14.30 bis 18.30 Uhr der Netzwerktag auf dem Programm. Los geht’s mit einer Podiumsdiskussion im Festzelt, bei der die Diagnose Krebs aus den Blickwinkeln von Erkrankten, Ärzten und Pflegenden betrachtet wird. Ab 15.30 Uhr öffnen sich dann die Türen relevanter Bereiche wie OP, Endoskopie, Strahlentherapie, Enddarmzentrum und THEO, wo die ambulante Chemotherapie stattfindet. Zum Abschluss stehen bösartige Erkrankungen des zentralen Nervensystems auf der Agenda. Der Frage, ob ein Hirntumor immer ein Todesurteil sein muss, wird am Montag, 9. Februar, auf den Grund gegangen. Zudem wird die Epilepsie, die häufig als Begleitsymptom auftritt, in diesem Zusammenhang näher beleuchtet. Das komplette Veranstaltungsprogramm: www.evkwesel.de