Das aktuelle Wetter Wesel 12°C
Diersfordt

SPD für faire Gespräche

10.11.2009 | 18:39 Uhr
SPD für faire Gespräche

Wesel. Jetzt hat auch die SPD auf die Diersfordter Querelen (die NRZ berichtete) reagiert und der Schlosseigentümerfamilie Beichert einen Brief geschrieben. Die immer wieder auftretenden Differenzen um die Aktivitäten des Heimatvereins verfolge man mit Sorge und Unverständnis, heißt es darin.

Das müsse nicht sein. Die Schlossbesitzer hätten mit vielen hunderttausend Euro öffentlicher Gelder aus der Ruine Diersfordt ein vorzeigbares Schloss gestaltet, der Heimatverein mit viel Eigeninitiative, persönlicher Leistung und öffentlichem Geld den Juwel Eiskeller geschaffen. Dies sei eine Voraussetzung, weit über die Grenzen von Wesel hinaus einen Anziehungspunkt zu schaffen.

Es sei nicht nachvollziehbar, dass Aktivitäten des Heimatvereins durch eine lange Sprachlosigkeit und kleinkarierte Forderungen behindert werden. Familie Beichert müsse großzügige Lösungen ermöglichen, da sonst das ehrenamtliche Engagement des Vereins langfristig zerstört werde. Die Probleme müssten durch fair geführte Gespräche gelöst werden.

Der Heimatverein leistet Hervorragendes

Schließlich leiste der Heimatverein Hervorragendes. Die SPD unterstütze ihn ausdrücklich und erwarte, dass die Arbeit des Vereins auf Dauer problemfrei gesichert werde.

Petra Herzog

Empfehlen
Kommentare
Facebook
 
Kommentare
Trackbacks

Die Trackback URL zu diesem Artikel ist: http://www.derwesten.de/services/trackbacks/article/872542/create

Aktuelle Fotos und Videos
Eselrock
Bildgalerie
Festival
KuBa Festival
Bildgalerie
Kulturbahnhof
Drachenbootregatta
Bildgalerie
Drachebootrennen
Frühlingstreff
Bildgalerie
Dingden
Aus dem Ressort
Neue Schule: CDU will sich nicht festlegen
Schule
Die Ratsfraktion möchte dem Elternwillen nicht vorgreifen. Sekundarschule und Gymnasium sind möglich
SPD-Ratsherr fordert Überwachung
Politik
Für eine durchgängige Aufsicht an der Lippefähre „Quertreiber“ setzt sich SPD-Ratsherr Wilhelm Bußmann in einem Brief an Bürgermeisterin Ulrike Westkamp ein.