Mühlen, Wein und ein Wasserschloss

Hamminkeln..  Auf und neben der Wertherbrucher Wanderroute liegen einige Dinge, die es sich anzuschauen lohnt.

Angefangen von der spätgotischen Kirche in Wertherbruch selbst, die zwischen 1500 gebaut wurde, seit 1567 evangelisch ist und nicht ganz ernsthaft als „erster Schwarzbau Hamminkelns“ bezeichnet wird, da ihre Ursprünge im 13. Jahrhundert liegen sollen, und der Mühle Maarschaalkerweerd, in der auch Führungen angeboten werden und die außerdem eine Ferienwohnung im Angebot hat (Wertherbrucher Straße, Kontakt 0281/530555, www.muehlenwohnung.de) bis zum Wein-Freilichtmuseum Kloster Kraul (siehe Box, www.kloster-kraul.de), gibt es auch in und um Hamminkeln einige interessante Ziele.

Freibadsaison beginnt im Mai

Nicht weit von Wertherbruch entfernt befindet sich das Gelände, auf dem jedes Jahr das Haldern-Pop-Festival stattfindet. Der Alte Reitplatz liegt direkt an einem See im Reeser Ortsteil Haldern und ist seit 21 Jahren der Standort des international bekannten Musikfestivals.

Die Turmwindmühle im Isselburger Ortsteil Werth aus dem 15. Jahrhundert ist außerdem ein Anziehungspunkt in der Region. Genauso wie die ebenfalls in Isselburg liegende Wasserburg Anholt.

Kunst und Prunk des 17. und des 18. Jahrhunderts sind im Paradesaal, Marmorzimmer, Rittersaal und Grünen Saal ausgestellt. Wandteppiche und Ledertapeten gibt es hier zu sehen. Außerdem zählen eine Bibliothek, Waffen, Münzen, eine Hofküche aus dem 15. Jahrhundert und ein Verlies zur Sammlung. Die Wasserburg zählt zu den ältesten und größten Museen in Nordrhein-Westfalen und trägt außerdem ein Hotel in sich. Das heißt dann aber Wasserschloss Anholt

Nicht weit von Wertherbruch entfernt liegt außerdem der Hamminkelner Ortsteil Dingden mit seinem Freibad, das am 1. Mai seine Saison eröffnet.