Idee für einen Schepersfelder Herbst
20.08.2008 | 19:09 Uhr 2008-08-20T19:09:46+0200STADTTEILPROJEKT. Der Bauverein war in der Bürgerrunde zu Gast. Konkrete Pläne für den Bereich lägen nicht vor, hieß es.
WESEL. Konkrete Pläne für diesen Teil der Stadt hege der Bauverein derzeit nicht, sagt dessen Geschäftsführerin Annett Leuchtmann. Das habe sie auch beim jüngsten Treffen des Stadtteilprojektes Schepersfeld am Dienstag bestätigt, sagt Initiator und Gesprächsteilnehmer Neithard Kuhrke. 17 Teilnehmer werteten bei der neuerlichen Runde im Mehrgenerationenhaus die jüngste Aufräumaktion aus und blickten nach vorn.
Annett Leuchtmann wollte sich hauptsächlich informieren, hatte aber auch einen Vorschlag parat: Vielleicht könnte es einen "Schepersfelder Herbst" geben, eine Aktion zur Angebotserweiterung des für den 18. Oktober an gleicher Stelle geplanten Mottotrödelmarktes. Bei dieser Gelegenheit könnten zudem Besucher nach ihren Wünschen für die Entwicklung des Schepersfeldes befragt werden. Vorgesehen ist laut Kuhrke eine Versammlung, bei der die Schepersfelder mitteilen sollen, "wo sie der Schuh drückt". Nach wie vor ist er bestrebt, in Zusammenarbeit mit der Hochschule Niederrhein eine Befragung durchzuführen. Es sei eine Liste mit Multiplikatoren aufgestellt worden, um Mitarbeiter zu gewinnen. Unter anderem sollen Handzettel verteilt werden.
Der Wunsch, ein oder zwei zusätzliche Bushaltestellen einzurichten, wird durch die Stadt an den Verkehrsbetrieb Niag herangetragen. Mittels einer Probefahrt, so Kuhrke, sollen Umsetzungsmöglichkeiten geprüft werden. (jo)
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