Historische Vereinigung bietet Vortragsreihe an

Wesel..  Mit der Frage, welche Bedeutung der Wiener Kongress im Jahr 1815 für den Niederrhein hatte, startet die Historische Vereinigung Wesel am Mittwoch, 16. September um 19.30 Uhr in ihre Vortragsreihe, die sie gemeinsam mit der Stadt Wesel anbietet. Bis zum März 2016 werden monatlich - mit Ausnahme des Dezembers - verschiedene Vorträge zur Historie Wesels und des Niederrheins angeboten, jeweils um 19.30 Uhr in der Galerie im Centrum Ritterstraße oder im Bühnenhaus.

Nach dem Auftakt mit Professor Irmgard Hantsche ist am 14. Oktober Dr. Guido Sold mit seinem Vortrag zu Gast, der den Titel „Wo unter dem Knirschen der Takelage und dem Lärm der Kamele Andreas Vesalius verstarb - ein Zeitzeuge aus Büderich berichtet“ trägt.

Peter Bruns wird am 25. November von einem historischen Schiffsfund im Rhein vor Wesel berichten. Nach einer Pause geht es am 20. Januar mit einem Vortrag von Helmut Langhoff über die Zeit nach 1816 weiter, als Wesel zur preußischen Rheinprovinz gehörte. Am 24. Februar wird Dr. Veit Veltzke einen „Streifzug durch die Weseler Stadtgeschichte“ unternehmen, ehe Bernd von Blomberg die Reihe am 16. März mit den Jugendherbergen zwischen 1914 und 1963 beschließt.