Guten Rutsch

Hundekot. Ein Schreck am Weihnachtsabend: Bei einer Einladung zu Freunden ein plötzliches Unbehagen. Es stinkt! Ein Gast hatte im Dunkeln auf dem Bürgersteig in hündische „Verdauungs-Endprodukte“ getreten.

Nachfolgende, hitzige Diskussion: „Was tun?“

Vorschläge wurden gemacht:

- Plakate aufhängen mit Appell an die Vernunft. Das hatten schon mit rührendem Eifer Generationen von Grundschul-Kindern versucht (ohne Wirkung),

- Aufstellung von Kästen mit Kot-Beuteln. Auch in mehreren Nachbarstädten erprobt (ohne Erfolg),

- Anfrage an die Stadtverwaltung, die schnell reagiert hat und die Stadtwache häufiger kontrollieren ließ (langfristig keine Änderung),

- Video-Überwachung. Das ist unzulässig (aber: sogar das Grundgesetz wurde vielfach geändert),

- Jeder Bürger hat immer in der Tasche ein Stück Pappe zur Kot-Beseitigung und bietet das den Hundehalter/-innen bei einer Begegnung an: quadratisch (etwa 20 x 20 cm), praktisch, preiswert, umweltfreundlich (Nachteil: Bissgefahr).

In diesem Sinne: Guten Rutsch!