Gespräche laufen

Bürgermeisterin Ulrike Westkamp spricht von einem sehr interessanten touristischen Angebot, das der Verein Historischer Schienenverkehr seit Jahrzehnten macht. Deshalb setze die Stadt darauf, dass es auch weiter erhalten bleibt. Man sei bereits im Gespräch mit dem Verein und habe demnächst einen weiteren Termin.

Die Stadt, die für die Grundschulden im Zusammenhang mit dem Kauf des Grundstücks hinter dem Hangar am Flugplatz Römerwardt durch die NRW-Stiftung bürgt, teilte ferner mit, dass diese 25 Jahre bestehe. Selbst für den Fall, dass die historischen Züge künftig nicht mehr zum Alten Wasserwerk und ins Waldgebiet Hohe Mark fahren dürften, gebe es eine Lösung. Dann könnte der Verein sich nämlich an seinem Standort der Öffentlichkeit präsentieren, etwa zu festen Öffnungszeiten.