Ein Stück Brücke als Wahrzeichen
23.09.2010 | 18:51 Uhr 2010-09-23T18:51:00+0200Wesel.Im Frühjahr kommenden Jahres soll die alte Rheinbrücke abgerissen werden. Dann soll aus ihrem stählernen Fachwerk ein „Knoten“ entfernt und als erinnerndes Wahrzeichen aufgestellt werden.
Das wird dann aussehen wie ein umgedrehtes V mit einem Querstück auf der Spitze und ein bisschen an die Silhouette eines Förderturms im Mini-Format erinnern.
Die Pläne, von Hans Löckmann vom Landesbetrieb Straßen NRW vorgestellt, wurden während der Sitzung des Ausschusses für Kultur und Stadtmarketing einhellig begrüßt - nicht nur, weil für die Stadt kaum Kosten anfallen. 3,50 Meter hoch wird des Brückenrelikt inklusive Fundament sein. Es soll in etwa einem Jahr linksrheinisch nahe Fort Blücher an der Stelle errichtet werden, wo der Radweg auf die alte B 58 trifft. Auch Bänke sollen aufgestellt werden und eine Informationstafel, die außer auf die Fledermaus-Vorkommen auf die alte Brücke und ihre besondere Konstruktion mit den vielen Nieten hinweist.
Die ursprüngliche Idee, ein „W“ für Wesel aus der Brücke als Landmarke zu verwenden, scheitert am Volumen: 25 Meter breit und 12 Meter hoch, müsste dies kostspielig fundamentiert werden.
Werner Köhler erinnerte daran, dass an der Brücke auch ein Esel aufgestellt werden sollte - bemalt mit einem Brückenmotiv, wie Peter Berns vorschlug.
16:01
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09:53
@historiker
Probleme mit der Wahrheit?
Weil es sich um Beträge von CDU-Mitgliedern handelte.
08:24
Da lobt sich aber einer selbst...
22:24
Die Idee des V als Knotenpunkt ist nicht von Heinz Löckmann. Die Idee wurde geboren bei der Letzten Schweißnaht der Neuen Brücke
Ideengeber war Marcus Schafaff.Auch von Heinrich Henrichs wurde die Idee aufgegriffen.
Das W als Landmarke wurde später von Ralf Hörsken vorgeschlagen.
Man sollte die Dinge darstellen wie Sie sind.
22:07
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