Das ist geplant

Die Stiftung Störche NRW gibt es seit gut einem Jahr. Wer mehr wissen möchte, kann sich auf der Internetseite umsehen, die aber noch im Aufbau ist:
www.stoerche-nrw.de.

Neben Hans Glader gehören Stephanie Krüßmann und Hans-Gerd Kersten zum Vorstand, der dabei ist, Geld für die Verbesserung des Storchenlebensraumes zu sammeln. Dabei geht es den Akteuren sowohl um den Weißstorch als auch um den hier sehr seltenen Schwarzstorch. Einer lebt in der ehemaligen Sandgrube Boer in Schermbeck und ist vermutlich aus einem Gehege ausgebüxt. Denn eigentlich ist das Mittelgebirge seine Heimat.

Unter anderem hat die Stiftung vor, Flächen anzukaufen. Zudem sind mehr Nisthilfen geplant. Im Sommer sollen in der Wertherbrucher Isselniederung welche ihren Platz finden. Das Grünland ist ideal, so dass es vielleicht 2016 das große Storchenglück gibt.