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Akteure werden noch gesucht

22.07.2009 | 18:19 Uhr

Für das Stadteilfest im Schepersfeld am 3. Oktober gibt's noch keinen Veranstaltungsort

Zumindest der Termin für das Stadtteilfest im Schepersfeld steht. Wo allerdings die Bürger aus dem Stadtteil am Samstag, 3. Oktober, zusammenkommen und feiern werden, darüber steht die Entscheidung noch aus. Noch sammeln Neithard Kuhrke und Willi Heinrich als Akteure des Stadtteilprojekts Schepersfeld bis 4. August Ideen, Angebote oder feste Zusagen von Seiten der Bürger, Vereinen, Einrichtungen und Organisationen, die im Stadtteil ansässig sind.

Bei ihrem jüngsten Treffen im Mehrgenerationenhaus konnte Moderator Kuhrke schon über erste Zusagen berichten. Die Jugendfeuerwehr wird sich mit einer Ausstellung und Aktionen beteiligen, das Deutsche Rote Kreuz kommt mit einer Hüpfburg für die Kinder und baut einen Schminkstand auf, der Schützenverein „Vorm Brüner Tor” will für einen Stand mit Essen und Getränken sorgen.

Postkartenaktion

Auch die Nabu-Jugend macht mit. Und da auch die Vorsitzende des Integrationsrates in der Runde am Dienstagabend anwesend war, wurde auch ein Dönerstand ins Veranstaltungsangebot mit aufgenommen.

Wie sich die Kindergärten und Grundschule aus dem Schepersfeld aktiv beteiligen werden, darüber wird noch entschieden. Für Musik, Tanz, Brauchtum oder andere Höhepunkte wartet die Initiativ-Gruppe um Kuhrke noch auf Anregungen aus dem Stadtteil. Willi Heinrich will unter anderem eine Ansichtskarten-Aktion mit Fotomotiven wie Kirche oder Kaserne aus dem Stadtteil zu Gunsten der Festkasse an den Mann bzw. die Frau bringen. Banner, Plakate oder Handzettel sollen rechtzeitig auf das Straßenfest hinweisen. Die fast abgeschlossene Stromkästen-Mal-Aktion hat sogar positive Resonanz über Schepersfeld hinaus gefunden.

Unkraut und Radwege

Im nächsten Jahr möchte man die gleiche Aktion auch auf die vielen Postkästen ausdehnen. Und da in der Projektrunde auch Politiker anwesend waren, konnten Bürger gleich auch noch kleine und große Probleme im Stadtteil zur Sprache bringen. Bei den Anfragen ging es um Unkraut in den Beeten und holprige Radwege.

Johnny Karger

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