Treffen an Suttrops Grenzsteinen

Wollen der Bevölkerung in Suttrop einen tollen Schnadezug präsentieren: Das Organisationsteam um Stutzmeister Klaus Hölscher (links) und Ortsvorsteher Udo Koerdt (Mitte).
Wollen der Bevölkerung in Suttrop einen tollen Schnadezug präsentieren: Das Organisationsteam um Stutzmeister Klaus Hölscher (links) und Ortsvorsteher Udo Koerdt (Mitte).
Foto: Hölscher
Was wir bereits wissen
Organisatoren hoffen beim Schnadezug am Samstag auf viele Teilnehmer.

Suttrop..  Nach dreijähriger Pause gehen die Suttroper an diesem Samstag, 6. Juni, wieder die Grenzen ihres Dorfes ab und treffen sich an den Grenzsteinen mit den jeweiligen Abordnungen der Nachbarn. Für den neuen Ortsvorsteher Udo Koerdt ist es in Zusammenarbeit mit dem Stutzmeister Klaus Hölscher und Andreas Klingler, 1. Vorsitzender des Schützenvereins, der erste Schnadezug in seiner noch kurzen Amtszeit.

Der Schnadegang beginnt um 9 Uhr in der St.-Hubertus-Schützenhalle mit einem Frühstücksbuffet. Gestärkt geht es dann unter musikalischer Begleitung der Spielleutevereinigung Suttrop um 10 Uhr los zum ersten Grenzpunkt Rüthen, Drewer und Körtlinghausen. „Nach einer kurzen Rast marschieren wir weiter zum nächsten Grenzpunkt in Richtung Belecke, wo wir nach Pohläsen und Mittagsrast aufbrechen, um uns auf den Heimweg zu machen“, erklärt Udo Koerdt den Ablauf der Schnad.

Treckerfreunde liefern Getränke

Während des Schnadeganges und bei der Rast werden die Treckerfreunde aus Suttrop kalte Getränke anbieten. „Wir helfen gerne beim Schnadezug, mit unseren Schleppern können wir alle Punkte optimal versorgen“, freut sich Anton Mengeringhausen, 1. Vorsitzender der Treckerfreunde.

Mittags gibt es Würstchen vom Grill, eine Gulaschkanone und frisch gezapftes Pils. Ab 15 Uhr wird in der Schützenhalle allen Personen, die nicht mitwandern können, vorab Kaffee und Kuchen gereicht. Auch eine Hüpfburg für Kinder ist an der Schützenhalle aufgebaut. Ab etwa 15.30 Uhr wird auch der Schnadezug in der Halle erwartet. Bei Musik und Bratwurst wird die Veranstaltung gemütlich ausklingen.

„Unser besonderer Dank gilt unseren Familien und Freunden, dem Schützenverein, der Spielleutevereinigung, der Landjugend, den Treckerfreunden der Bohnenburg sowie den zahlreichen Helfern, die viel Arbeit in die Vorbereitungen gesteckt haben, um der Bevölkerung aus Suttrop einen tollen Schnadezug 2015 zu präsentieren“, so das verantwortliche Team. „Wir wünschen uns sehr, dass uns an diesem Tag zahlreiche Familien, Freunde, Bekannte und Vereine an dem Schnadezug begleiten. Eine schöne und mittlerweile traditionelle Veranstaltung, die ohne die Unterstützung aus der Bevölkerung nicht funktioniert“, resümiert Udo Koerdt die Vorbereitungen auf die diesjährige Veranstaltung.