Suttrop will „Jahr für Jahr ein Schritt nach vorn“

Schützenfest-Abrechnung Suttrop
Schützenfest-Abrechnung Suttrop
Foto: WP
Was wir bereits wissen
Auf ein tolles Hochfest haben die Suttroper Schützen zurückgeblickt. An einer besonderen Form der Dokumentation soll daher festgehalten werden.

Suttrop..  „Ja liebe Schützenbrüder, was war das ein tolles Fest!“, begrüßte Andreas Klingler, erster Vorsitzender der St. Hubertus Schützenbruderschaft Suttrop, nach der Fronleichnamsprozession zur „Abrechnung“ des diesjährigen Schützenfestes in der Schützenhalle. Und sein Resümee hätte kaum besser ausfallen können: Bei grandiosem Wetter habe man zusammen mit den Gastvereinen ein tolles Fest erlebt – mit gut gefülltem Platz. „Würden wir weiter Richtung Lippstadt wohnen, wäre der Platz sicherlich nicht ausreichend gewesen“, war sich Klingler sicher.

„Viel positives Feedback“ habe es von verschiedenen Besuchern des Schützenfestes für die Organisation und den reibungslosen Ablauf gegeben, vor allem der Musikverein und die Spielleute Suttrop aber auch die Tanzband Herb und der Spielmannszug Warstein trugen dabei maßgeblich zur ausgelassenen Stimmung bei. So taten es auch die „alten“ Königspaare Michael und Susanne Schipek, Johannes Altmeyer und Sina Haselhorst sowie Emely Niewig und Ronny Sogojeva. Desweiteren ging ein Dank an Manfred Wagner, der die Räumlichkeiten am Steinrücken 1 zur Verfügung stellte sowie an das Kellnerteam um Markus Köster.

Zapfenstreich als Höhepunkt

Besonders auch der Zapfenstreich, organisiert durch Jürgen Sarg und Gerhard Herting, wurde bei der Abrechnung als eines der Highlights des Schützenfestes hervorgehoben; „Ein Dank geht aber auch an alle Vorstandskollegen und die Bevölkerung, ohne die solch ein tolles Fest nicht möglich gewesen wäre!“, beendete Klingler den Dankesreigen. Rendant Uwe Schledde fuhr anschließend mit der eigentlichen „Abrechnung“ des Schützenfestes fort; natürlich sei es immer wieder Ziel, das Fest auf eine finanzielle Waage stellen zu können. „Wir könnten weiter sparen, aber dann leidet sicherlich auch die Qualität unseres Festes“, war sich Schledde sicher.

Auch Oberst Günther Risse meinte: „Man kann immer weiter verbessern und genau so vieles kaputt reden, zunächst aber sollte man sich über den Erfolg des Festes freuen.“ Er betonte vor allem das Majestätentreffen, das für eine tolle Atmosphäre sorgte und das Fest maßgeblich bereicherte. Es sei ein entscheidener Schritt nach vorne, wenn die ehemaligen Könige wieder mehr in den Verein integriert würden. Für den 15. Juni sind alle Suttroper Majestäten zu einem Treffen im Gasthof Bültmann eingeladen.

Alte Filme als Besuchermagnet

„Wir sind mehr als zufrieden mit dem Fest“, stelle auch Rendant Schledde klar, und Vorsitzender Klingler ergänzte: „Wir arbeiten daran, die Attraktivität unseres Festes beizubehalten und Jahr für Jahr einen Schritt nach vorne zu gehen!“ Die Zufriedenheit der Besucher und der Schützen sei dabei der Ansporn, immer weiter zu machen.

Auch habe sich das Präsentieren der alten Filme von den Schützenfesten aus vergangenen Jahren am Seniorennachmittag bewährt, dies solle in Zukunft beibehalten werden. In diesem Jahr sei es Manfred Leßmann zu verdanken gewesen, dass das Fest filmisch festgehalten wurde.