Schmunzelnder Blick auf Warsteiner Alltag

Prinzenpaar und Redaktionsteam stellen die diesjährige Ausgabe der Karnevalszeitung "Wöske Niggemären" vor.
Prinzenpaar und Redaktionsteam stellen die diesjährige Ausgabe der Karnevalszeitung "Wöske Niggemären" vor.
Foto: WP
Was wir bereits wissen
136 Seiten Dönekes, Schnappschüsse und Impressionen aus dem vergangenen Karnevalsjahr: Die durckfrischen „Wöske Niggemären“ sind da und bieten viele Überraschungen.

Warstein..  136 Seiten Dönekes, Schnappschüsse und Impressionen aus dem vergangenen Karnevalsjahr: Das große Redaktionsteam des „Wöske Niggemären“ – bestehend aus Elisabeth Wieskemper, Stefan und Karin Hötte, Volker und Ina Mertens, Jörg Lauterbach, Olaf Eickelmeier, Rolf Tüllmann, Uwe Nutsch, Sebastian Risse-Tüllmann, Eva Steinrücke und Daniel Schröder – sowie das erst vergangene Woche inthronisierte Prinzenpaar Thomas I. und ihre Lieblichkeit Prinzessin Yvonne hielten am Mittwochabend stolz die ersten druckfrischen Exemplare der diesjährigen Karnevalszeitung der Großen Warsteiner Karnevalsgesellschaft in den Händen.

An rund elf Abenden von Oktober vergangenen Jahres bis hin zur vergangenen Woche zog sich die Gestaltung des neuen Narrenblatts hin. Selbstkreierte Seiten, Fotocollagen, etwa von den bunten Sitzungen und vom gemeinsamen Rosenmontagsumzug von GWK und SKG, sowie diverse Dönekes geben unterhaltsame Einblicke in ein heiteres Karnevalsjahr 2014/15 und sehen wie immer mit einem schmunzelnden Auge auch in den Alltag der Warsteiner Bürger.

Erlauschtes vom „Mann im Mond“

Ein echter „Leckerbissen“ sei sicher wieder „Erlebtes und Erlauschtes des Mannes im Mond“ und Daily Soaps um Warsteins „Shopping Queen“-, „Ab ins Beet“- oder „Raus aus den Schulden“-Stars, so das Redaktionsteam am Mittwoch bei der Vorstellung der Zeitschrift in der Domschänke. Gedichte und viele viele schöne Fotos füllten die Seiten in den vergangenen Wochen überraschend schnell.

So gilt ein großer Dank allen, die durch ihre Beiträge die Zeitung wieder zu etwas ganz Besonderem gemacht haben sowie allen Firmen und Personen, die durch ihre Anzeigen und Spenden die Herstellung der Zeitung überhaupt erst ermöglicht haben.