Ortsvorsteher Christian Lenze mit Fragen gelöchert

Gleich in der ersten Stunde.  stand ein interessantes Thema auf dem Stundenplan der Viertklässler der Johannes-Grundschule in Allagen. An diesem Tag trafen die Kinder zusammen mit ihrer Klassenlehrerin Claudia Wohlmeiner, die Ortsvorsteher aus Allagen und Niederbergheim. Geladen zu diesem Treffen hatte die Leiterin der katholischen öffentlichen Bücherei Eva-Maria Simon. Freudig begrüßt wurden der Ortsvorsteher von Allagen, Gerald Wege, und der Ortsvorsteher von Niederbergheim, Christian Lenze, von den dreißig Kindern im Sternsaal. Gemeinsam mit ihrer Lehrerin hatten die Schüler schon Fragen an die Ortsvorsteher ausgearbeitet und stellten diese an Gerald Wege und Christian Lenze: „Warum wird man Ortsvorsteher?“, war nur eine der vielen Fragen der Kinder. „Wie lange arbeitet man als Ortsvorsteher in der Woche?“ und „Macht das Spaß?“ wurden die beiden Gäste gefragt. Gerald Wege und Christian Lenze berichteten über ihre Arbeit in der Öffentlichkeit und beantworteten die gestellten Fragen. Natürlich hörten sie auch gut zu, als die Kinder konkrete Wünsche äußerten. Eine neue Skaterbahn wurde gewünscht und Geräte auf den Spielplätzen. Die Viertklässler hatten viele gute Ideen und Vorschläge. Gerald Wege und Christian Lenze nahmen die vielen guten Ideen der Kinder auf und wollen prüfen was und ob etwas hiervon in Allagen und Niederbergheim, eventuell ehrenamtlich, umsetzbar ist. Foto: Elke Köhler