Marc Adams und Steffi Schwarz auf Startplatz A

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Die Kolping-Prinzengarde hat eine neue Majestät: In einem bunten Programm unter dem Motto „Motorsport, Boxenluder und Mario Kart – die Prinzengarde geht heut‘ an den Start“ sicherten sich Marc Adams und Steffi Schwarz die Pole Position.

Warstein..  Die Kolping-Prinzengarde hat eine neue Majestät: In einem bunten Programm unter dem Motto „Motorsport, Boxenluder und Mario Kart – die Prinzengarde geht heut‘ an den Start“ sicherten sich Marc Adams und Steffi Schwarz die Pole Position. Zwar mussten die beiden nicht im Formel 1-Overall auf die Bühne, ließen sich jedoch von den 650 Rennsportbegeisterten in der restlos ausverkauften Sauerlandhalle feiern.

Bombige Stimmung

„Eine bomben Sitzung“ befand auch das Moderatorenpaar „Kai und Ebel“ alias Thomas Severin und Ronny Eckardt. Auch Prinz Marc, Bruder von Präsident Jannik Adams, richtete mit seiner Lieblichkeit Steffi noch einige Worte an das stimmungsgeladene Motorsportpublikum: „Genießt die Karnevalszeit, Aschermittwoch ist nicht weit.“ Und diesen Gefallen taten ihnen die Warsteiner. Allen voran die heimische Prinzengarde mit ihrem Showtanz „Mario Kart“. In knalligen Kostümen, der gleichnamigen Videospiel-Legende nachempfunden, turnten und tanzten sie über die Bühne.

Doch ein kleiner Wermutstropfen folgte sogleich. Denn mit dem 69 Auftritt war es auch gleichzeitig der letzte den Kolping-Tanzpaars Manuel Broszat und Denise Smorra auf der Bühne präsentierten. Gerührt, aber genauso dankbar für die Zeit verließen die beiden die Bühne und machten Platz für das neue Tanzpaar, das aber der kommenden Session in die großen Fußstapfen der beiden treten will: Ex-Prinz Marco Hesse mit Lina Schulte. Doch das sollte es mit den Tänzen und stimmungsvollen Beiträgen zu Ehren von Prinz Marc und Prinzessin Steffi nicht gewesen sein. Die Jugendprinzengarde und Seniorengarde der GWK, die Seniorengarden aus Kallenhardt, Hirschberg und Allagen sowie die Aktivengarden aus Suttrop und Meschede präsentierten dem frenetischen Publikum in der Warsteiner Narrenhochburg ein wahres Spektakel, während der Motzki-Chor zum Schunkeln, Mitsingen und Abfeiern einlud.

Lästernde Klüngelköppe

Doch was wäre der Karneval ohne seine Büttenredner? Ihm würde es an etwas fehlen, drum zeigten sich die „Warsteiner Klüngelköppe“ alias Max Spinnrath und Marco Hesse wieder von ihrer besten Seite. Da blieben weder Noch-Bürgermeister Manfred Gödde, sämtliche Hirschberger sowie die benachbarten Belecker verschont. Der karnevalistische Frohsinn kannte keine Grenzen. Es wurde noch bis in die frühen Morgenstunden gefeiert, gelacht und getanzt – alles zu Ehren von Prinz Marc, denn Aschermittwoch ist bekanntlich nicht weit.