Unfall
Kirmesbesucher aus Soest stürzt aus Fahrgeschäft
05.11.2009 | 22:30 Uhr 2009-11-05T22:30:00+0100
Soest. Ein Unfall hat am Donnerstag das bunte Treiben auf der Allerheiligenkirmes in Soest überschattet. Ein junger Mann stürzte aus einem Fahrgeschäft. Warum sich der Sicherheitsgurt löste, ist noch unklar. Das Fahrgeschäft wurde direkt nach dem Unglück stillgelegt.
Ein 24-jähriger Soester ist am frühen Donnerstagabend aus dem Fahrgeschäft "Hexentanz" auf der Soester Allerheiligenkirmes gestürzt. Er fiel etwa einen Meter tief während auslaufender Fahrt. Der Sicherheitsgurt der Gondel soll die Ursache für das Unglück gewesen sein.
"Ob sich der Sicherheitsgurt allerdings von alleine gelöst hat oder, ob er gelöst wurde, ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht klar", sagte eine Sprecherin der Polizei Soest am Donnerstagabend. Der junge Mann wurde wegen zahlreicher Prellungen ambulant im Krankenhaus versorgt, konnte jedoch bereits wieder nach Hause entlassen werden.
Wie die Polizeisprecherin mitteilte, legten Mitarbeiter des Amtes für Arbeitsschutz und der Marktleiter das Fahrgeschäft umgehend nach dem Unfall still. Am Freitag wird es eine genaue technische Untersuchung geben. Danach entscheide sich, ob der "Hexentanz" fahrtauglich sei oder nicht.
Entgegen anders lautender Meldungen sei es nicht zu Tumulten auf der Kirmes oder ähnlichem gekommen, betonte die Polizei Soest. Panik sei nicht ausgebrochen, aber "natürlich haben sich die Besucher, die das mitbekommen haben, sehr erschrocken", hieß es.
10:10
Nr. 3 und 4:
Die Anführungszeichen machen es auch nicht besser. Wenn der Journalist gewusst hätte, dass derjenige, der das gesagt haben soll, falsches Deutsch spricht, hätte er das Zitat sicher nicht geschrieben.
07:40
War da vielleicht unser Freund der Alkohol mal wieder im Spiel? Sagt oder schreibt man doch sonst immer als Schuldfrage hinzu. Wie dem auch sei, die Fahrgeräte werden immer gefährlicher und vor allen Dingen teuerer.
08:37
@2
Keine anderen Sorgen?
Und wenn man sich über so eine Scheiße schon ärgert sollte man sich fragen warum der Journalist Anführungszeichen benutzt.
Nix für ungut.
Glück auf
08:07
@ # 2 Christian123456
Grundsätzlich haben Sie Recht.
Wenn ich mir den letzten Satz des Artikels aber genau ansehe, so scheint es sich um die Wiedergabe der wörtlichen Rede zu handeln. Vielleicht soillen Sie dann den Schuldigen bei der Soester Polizei suchen.
07:37
Der letzte Satz ist sprachlich eine Katastrophe! Richtig muss es heißen: ...natürlich WAREN die Besucher... erschrocken! Wenn man sich schon zu dem umgangssprachlichen sich erschrecken hinreißen lässt, muss es richtig heißen: haben sich... erschreckt! Von Journalisten erwarte ich einen sicheren Umgang mit der Sprache.
23:56
Was die Schweinegrippe nicht schafft, schafft halt eine Kirmes. Wie aarm.