Ideale Bedingungen zur Fuchsjagd

Warstein..  „Der Fuchs ist tot“ spielten die Warsteiner Jagdhornbläser zum Abschluss der Fuchsaufsitzwoche der Warsteiner Jagdreviere. Zehn Tage lang hatten sich die Jägerinnen und Jäger aus der Wästerstadt auf die Pirsch gemacht, um auf Feld und Flur nach Füchsen Ausschau zu halten. „Die Bedingungen in diesem Jahr waren ideal“ erklärte Jäger Georg Grewe. Vor allem die kalte Witterung sowie mondklare Nächte würden sich positiv bei der Fuchsjagd bemerkbar machen. „Das läuft schon mehrere Jahre, immer im Februar“, so Grewe der gemeinsam mit seinen Jägerkollegen und –freunden auf eine Strecke von 15 Füchsen und einem Waschbär kam.

Rolf Mimberg sichert sich Medaille

„Ich hätte etwas mehr erwartet, will diese Strecke aber nicht schmälern“, sagt Hegeringleiter Bruno Poniwahs, der anschließend mit den weiteren Jägern die Aufsitzwoche beim traditionellen „Schüsseltreiben“ Revue passieren ließ. Die meisten Füchse gingen dabei auf das Konto von Rolf Mimberg, der sich mit vier erlegten Füchsen die Medaille sichern konnte.

„Die Fuchsaufsitzwoche gehört zum festen Bestandteil des Hegerings“ so Grewe, der schon den weiteren Jagdaktivitäten des Hegerings entgegenblickte.