Entspannung und positives Denken

Warstein..  Beim Gedanken an die nächste Schulaufgabe oder sogar die Abschlussprüfung zittern vielen Schülern lange im Voraus die Knie. Der Nachhilfeanbieter Tutoria hat die fünf besten Tipps zusammengestellt, wie sich jede Prüfung locker meistern lässt: 1. Rechtzeitig starten: Es klingt banal, ist aber enorm wichtig: Wer frühzeitig vor Prüfungen mit dem Lernen beginnt und strukturiert an die Sache rangeht, hat genügend Zeit, um mit Wiederholungen den Lernstoff zu festigen. Panik und Lernstress kommen so gar nicht erst auf. 2. Kein Last-Minute-Lernen: Am Abend vor der Prüfung und am Prüfungstag selbst sollten die Bücher geschlossen bleiben, sonst wird die Nervosität nur noch größer. Stattdessen tragen ein ausgiebiges Frühstück, ein langer Spaziergang oder lautes Musikhören dazu bei, den Stress zu reduzieren. 3. Entspannungstechniken: Autogenes Training oder Yoga können dabei helfen, Prüfungsängste zu bewältigen. Es gibt sogar spezielle Kurse, in denen Kinder und Jugendliche diese Techniken lernen. Eine kurzfristige Maßnahme: Tief durchatmen und bis zehn zählen oder die Lieblingsmusik hören und lautstark mitsingen.
4. Positiv denken: Wer es schafft, seine negativen Gedanken durch positive zu ersetzen, hat viel gewonnen. Man kann sich etwa ausmalen, wie man mit Freunden die bestandene Prüfung feiert und gedanklich Sätze wiederholen wie „Ich schaffe das“ oder „Ich bin super vorbereitet“.
5. Durchhalten: Sitzt man dann in der Prüfung, sollte man immer strategisch vorgehen und gezielt die einfachen Aufgaben zuerst lösen. Solche kleinen Erfolgserlebnisse beflügeln. Droht ein Blackout, hilft es, nach Möglichkeit kurz den Raum zu verlassen, etwas zu essen oder auf einem freien Blatt Papier herumzukritzeln. In einer mündlichen Prüfung kann man dem Prüfer auch sagen, dass man gerade blockiert ist – in der Regel wird er weiterhelfen.