Auf dem Weg zu einer Willkommenskultur

Die Aufnahme und Unterbringung von Flüchtlingen und Asylbewerbern stellt die Stadt vor zunehmende Herausforderungen. Die Zahl der Menschen, die Warstein zugewiesen werden, ist in den letzten Wochen deutlich angestiegen (siehe Bericht links)

„Die Aufnahme von Flüchtlingen und Asylbewerbern ist keine Aufgabe, die eine Verwaltung alleine bewerkstelligen kann“, sagt Josef Pieper, Leiter des städtischen Sozialamtes, „hier ist ein breites bürgerschaftliches Engagement aller gesellschaftlichen Gruppen und Institutionen gefordert, welches schon an vielen Stellen in guter Weise vorzufinden ist.“ Um die Öffentlichkeit über die Unterbringungssituation in Warstein zu informieren, lädt die Verwaltung nun zu einer Informationsveranstaltung am Donnerstag, 29. Januar um 18 Uhr in das Forum des Gymnasiums Warstein, Schorenweg 9, ein.

„Runder Tisch“ denkbar

An diesem Abend soll zusammen mit den bereits tätigen Ehrenamtlichen über die Aufnahme- und Unterbringungssituation in Warstein informiert werden. Des Weiteren soll gemeinsam überlegt werden, wie ehrenamtliche Hilfsangebote in den einzelnen Ortschaften weiter ausgebaut und vernetzt werden können und ob auch in Warstein die Bildung eines „Runden Tisches“ sinnvoll ist.