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Einweisung in Psychiatrie

46-jähriger Betrunkener täuschte Einbruch vor

19.11.2008 | 14:47 Uhr

Soest. Nach einem vorgetäuschten Einbruch, Beleidungungen von Polizeibeamten und einer angekündigten Selbsttötung ist ein stark betrunkener 46-jähriger Soester am Dienstag in die Psychiatrie eingewiesen worden.

Der Mann rief zunächst am Dienstagnachmittag die Polizei zu seiner Wohnung, weil dort eingebrochen worden sei. Da Da der deutlich alkoholisierte Mann sich aber in Widersprüche verwickelte, äußerten die Beamten den Verdacht, er habe den Einbruch nur vorgetäuscht. Daraifhin rastete der 46-Jährige aus und beschimpfte die Polizisten. Später rief er mehrfach über Notruf bei der Rettungsleitstelle und der Polizei an und beleidigte die Mitarbeiter massiv. Nachdem ihm eine Streife erneut einen Besuch abgestattet hatte, gab er zunächst Ruhe. Allerdings rief ein Nachbar die Beamten dann ein drittes Mal zur Wohnung des Mannes, weil dieser angekündigt habe, sich die Pulsadern aufzuschneiden. Daraufhin wurde der 46-Jährige in Gewahrsam genommen. Eine Blutprobe ergab 3,2 Promille. Nach der Beratung mit einem Arzt ließ sich Betrunkene freiwillig in eine psychiatrische Klinik einweisen.

Thorsten BOTTIN

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