Stadt hat auch weitere Standorte im Blick

Die Neuplanung in Allenbach ist nicht der einzige Weg, der im Blickfeld ist:
Über ein interkommunales Gewerbegebiet habe Hilchenbach auch mit Kirchhundem gesprochen: „Es gibt aber keine Fläche, die sich aufdrängen würde“, sagt Michael Kleber im Gespräch mit dieser Zeitung. Dass etwa die Rothenberger Straße Zufahrt zu einem Gewerbegebiet auf der Stadtgrenze bei der Vorspannneiche würde, „schließen wir aus“.
Interessenten verweise die Stadt derzeit auch an private Anbieter, sagte Wirtschaftsförderer Kyrillos Kaoiglidis. Verfügbar seien zum Beispiel die Produktionsstätte der ehemaligen Firma Otto Ziel neben dem Hammerwerk in Allenbach und immer noch Flächen der früheren Sieper-Werke in Müsen. „Es wird niemand abgewiesen.“
Im Blick hat die Stadt auch das Allenbacher Hammerwerk selbst, das in diesen Monaten abgewickelt. Städtebaulich sei das ein „Filetstück“, sagte Baudezernent Kleber.