Das aktuelle Wetter Siegen 13°C
Schlimmer Finger

Schwarzfahrer beißt Bundespolizisten

27.04.2009 | 13:04 Uhr

Siegen. Mit einem kräftigen Biss in den Finger eines Bundespolizisten hat ein 37 Jahre alter Schwarzfahrer versucht, einer Ordnungstrafe zu entkommen. Jetzt erwartet ihn ein Strafverfahren u.a. wegen Körperverletzung.

Als der 37-Jährige am Samstag in der  Regionalbahn 16, kurz vor Einfahrt in den Bahnhof Siegen, von einen Schaffner nach seinem Fahrausweis gefragt wurde, rastete der Mann aus und beleidigte den Kontrolleur.

Durch eine Flucht in die Zugtoilette wollte er sich dann schließlich der Kontrolle netziehen. Polizeibeamte der Bundespolizei beobachteten den Vorfall und versuchten den Schwarzfahrer daran zu hindern, sich einzuschließen. Hierbei biss er einem Beamten in den Finger und leistete erheblichen Widerstand.

Die Polizei überwältigte ihn schließlich und legte ihm Handschellen an.

Wie sich herausstellte, hatte der stark angetrunkene Mann keinen Fahrausweis.

Boris Schopper

Facebook
 
Kommentare
Trackbacks

Die Trackback URL zu diesem Artikel ist: http://www.derwesten.de/services/trackbacks/article/644898/create

Aktuelle Fotos und Videos
Tanzhommage an Queen
Bildgalerie
Kultur Pur 2012
Unwetter im Siegerland
Bildgalerie
Unwetter
Wahlparty im Lyz
Bildgalerie
NRW-Wahl
Siegplatte ist bald Geschichte
Bildgalerie
Siegplatte
Aus dem Ressort
Für den Sprung ins kalte Wasser
Für Rettung gerüstet
„Wir haben das Gewitter natürlich dafür bestellt“, versichert Steffen Mues. Der Bürgermeister steht unter der HTS, einige Meter von der Weidenauer Feuerwache entfernt, schaut in die Sieg hinab und zu, wie Arne Stötzel seinen Kollegen Ingo Gutsch aus dem schmutziggelben Wasser des Flusses „rettet“,
Beim Fahrradclub steht das Telefon selten still
ADFC hilft
Fast täglich klingelt bei Hans-Gerhard Maiwald in der Dreis-Tiefenbacher Siegstraße das Vereinstelefon. Jede Menge Auskunftsbedarf muss der zweite Vorsitzende des ADFC-Kreisverbandes befriedigen. Der Allgemeine Deutsche Fahrradclub ist dabei auch für ungewöhnliche Fragen die Adresse der ersten Wahl.