Schicksale als Stadtgeschichte

Im vorigen Jahr hat das Stadtarchiv rund 2500 Akten aus dem Fachbereich Soziales übernommen, in denen Anträge auf „Ausstellung eines Ausweises für Vertriebene und Flüchtlinge“ bearbeitet wurden. Sie stammen von Bürgern, die überwiegend aus Schlesien, Oberschlesien, Ostpreußen und Pommern kamen. Die Fragebögen geben Auskunft über ihre Schicksale und sollen dauerhaft aufbewahrt werden.