Forst in Zahlen

1,2 Millionen Euro hat das Land 2014 an Fördermitteln für kleineren Privatwald und für Waldgenossenschaften ausgezahlt, davon allein 656 000 Euro für die Kalkung von 3,1 Hektar Wald.


11,6 Hektar kleiner ist die rund 80 000 Hektar große Waldfläche in Siegen-Wittgenstein geworden. Der überwiegende Teil des „Verlusts“ geht auf das Konto der Landwirtschaft, die für ihre Milchviehbetriebe mehr Grünland braucht.


17 000 Waldbesitzer gibt es in Siegen-Wittgenstein, wobei sich der Großteil als Anteilseigner in den Waldgenossenschaften findet.


45 000 Hektar groß ist die Waldfläche im Siegerland, davon sind 30 000 in genossenschaftlichem Besitz. Von den 35 000 Hektar Wald in Wittgenstein gehören 26 500 zum Groß-Privatwald, der vor allem von den Rentkammern in Bad Berleburg und Bad Laasphe verwaltet wird.

63 Prozent des Waldes im Forstamtsbezirk sind Nadel-, 37 Prozent Laubholz.

4000 Hektar Staatswald (von 6000) haben einen Schutzstatus als Naturschutz-, FFH- oder Wildnisgebiet.