Einfacher Anschluss

Wer sich für das Freifunk-Projekt oder sogar eine Teilnahme interessiert, kann über www.freifunk-siegerland.de Kontakt aufnehmen.

Der Anschluss des Routers erfordert keine großen technischen Fähigkeiten: Mit dem Einstöpseln von zwei Kabeln an der heimischen Anlage ist es im Grunde schon getan.

Die Geschwindigkeit der eigenen Internetnutzung leidet unter dem Teilen nicht, wie Klaus Stricker verspricht: Die öffentlich zur Verfügung gestellte Kapazität wird nämlich begrenzt.

In Arnsberg sei Freifunk bereits weit verbreitet. Auch in Aachen, Köln, im Ruhrgebiet und in Teilen des Sauerlands „gibt es eine aktive Community“.