Bruno Glomski Bürgermeister-Kandidat der CDU

Bruno Glomski  (re.) mit dem Stadtverbandschef Benedikt Büdenbender.
Bruno Glomski (re.) mit dem Stadtverbandschef Benedikt Büdenbender.
Foto: wp
Was wir bereits wissen
Die CDU Netphen hat Bruno Glomski (61) als Herausforderer von Amtsinhaber Paul Wagener für die Bürgermeister-Wahl im September nominiert.

Netphen..  Damit verzichteten die Christdemokraten auf eine Kandidatenkür mit Grünen und FDP. „Ich kann natürlich nicht für die beiden Parteien sprechen. Ich bin aber optimistisch, dass Bruno Glomski ihre Unterstützung finden kann“, sagte der Vorsitzende des CDU-Stadtverbands, Benedikt Bündenbender. Mit Grünen und FDP werde die Partei jetzt kurzfristig das Gespräch suchen.

Rund 70 Mitglieder waren ins Alten Feuerwehrhaus zur Kandidatenkür gekommen. Bruno Glomski arbeitet als Jugendrichter am Amtsgericht in Halle/Saale, ist verheiratet und hat zwei Söhne. Er hat seinen Wohnsitz in Netphen und ist seit Anfang der 80er Jahre Mitglied der CDU.

„Zuallererst danke ich der CDU als stärkste politische Kraft in Netphen für das Vertrauen. Den Wahlkampf will ich fair führen. Ich lade die Bürger in Netphen ein den CDU-Ratsmitgliedern und mir als Bürgermeisterkandidat ihre Sorgen und Vorstellungen für ein gelingendes Zusammenleben mitzuteilen“, sagte Glomski. Als Bürgermeister wolle er diese Anregungen mit den Mitarbeitern der Verwaltung umsetzen. „Solide finanziert wollen wir die Voraussetzungen verbessern, um das Leben auf den Dörfern lebenswert zu erhalten, den Schülern alle Schulabschlüsse zu ermöglichen und um den Senioren das Leben und Wohnen in den eigenen vier Wänden zu belassen, gegebenenfalls in kreativ neu zu entwickelnden Wohnformen“, so Glomski.

Netphen sei eine Stadt die viel vorzuweisen habe. „Allerdings habe ich zum Beispiel in den vergangenen Jahren kaum Strategien gegen den demographischen Wandel wahrgenommen. Ein Bürgermeister muss agieren statt reagieren“, so Büdenbender.

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