Starke Kids

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Kreis Wesel..  Mit der Ausschreibung des Förderpreises „Starke Kids“ will die AOK im Kreis Wesel auf das Thema Kinder- und Jugendgesundheit in der Öffentlichkeit aufmerksam machen.Gesucht werden Projekte für Kids oder Teens im Kreis Wesel aus den Bereichen gesunde Ernährung, Bewegung, Stressbewältigung, Suchtmittelvermeidung oder ein Mix dieser Bereiche.

Bewerben können sich Bildungseinrichtungen wie Kindergärten und Schulen, Freizeiteinrichtungen, Vereine und Institutionen sowie Ärzte und Krankenhäuser aus dem Kreisgebiet, die sich in der Kinder- und Jugendgesundheit engagieren. Die ausgezeichneten Projekte erhalten einen Förderpreis von bis zu 3000 Euro. Informationen und Ausschreibungsunterlagen sind in jeder AOK-Geschäftsstelle im Kreis Wesel oder im Internet unter www.aok.de/rh/kids erhältlich. Nach dem Anmeldeschluss am 28. Februar wird eine siebenköpfige Jury mit Vertretern aus Politik, Sport, Presse und Gesundheit aus allen eingereichten Projekten die drei besten auswählen und als Preisträger festsetzen.

Zur Jury gehören unter anderem Landrat Dr. Ansgar Müller, Dr. Michael Wallot, Chefarzt der Kinderklinik Bethanien Krankenhaus Moers, AOK-Regionaldirektorin Barbara Nickesen sowie Heinrich Gundlach, Vorsitzender Kreissportbundes Wesel. „Zielsetzung des Netzwerkes ist es, bei Kindern und Jugendlichen die Gesundheitsrisiken zu minimieren sowie Aufklärungsarbeit zu leisten, welche gesundheitsfördernde Angebote wo und wie im Kreis Wesel angeboten werden“, erläutert AOK-Regionaldirektorin Barbara Nickesen das Engagement der Gesundheitskasse. „Als Gesundheitskasse fördert die AOK im Kreis Wesel deshalb mit vielen Projekten die Stärkung der Kinder- und Jugendgesundheit. Mit frühzeitiger Prävention beabsichtigen wir, dass aus Kindern mit einer positiven Einstellung zur Gesundheit auch Erwachsene mit einem gesundheitsförderlichen Lebensstil werden“, so Nickesen weiter.

Mittlerweile bietet die AOK Präventionsangebote für Kinder und Jugendliche zwischen drei und 18 Jahren an und erreicht damit jährlich allein rheinlandweit rund 160000 Kinder und Jugendliche sowie ebenso viele Erwachsene – Eltern, Erzieherinnen und Lehrer.