Percussion und Orgel

Rheinberg..  Eine Besonderheit wird im letzten Konzert der aktuellen Saison der Rheinberger Abendmusik im Zusammenspiel von Percussion und Orgel geboten. Einer der Interpreten am Sonntag, 21. Juni, um 18.30 Uhr in der St.-Peter-Kirche wird Sebastian Gokus sein. Der 21-jährige Student an der Musikhochschule Köln hat als Solist und als Mitglied verschiedener Percussion-Ensembles (Bielefelder Perkussion-Ensemble „Bi-Cussion“ und „Splash-Perkussion NRW“) bereits eupropaweite Konzerterfahrung gesammelt. Darüber hinaus nahm er an verschiedenen Wettbewerben im Perkussionensemble teil und gewann den 1. Preis beim Bundeswettbewerb Jugend musiziert 2012, den 1. Preis beim „Bisegger Wettbewerb“ in Bielefeld 2011 und den 1. Preis beim „Schweizerischen Drummer- und Percussionisten Wettbewerb“ in Altishofen 2014.

Im Rheinberger Konzert präsentiert Sebastian Gokus verschiedenstes Schlagwerk, so bei Enjott Schneiders „African Patchwork“ (in memoriam Albert Schweitzer), das „Djembee“ oder das Marimbaphon bei Schmitts „Ghanaia“ oder Paul Crestons „Mediation“. In Genzmers Konzert für Orgel und Schlagwerk kommen dann Kesselpauken, Röhrenglocken und Tempelblocks zum Einsatz. Begleitet wird Sebastian Gokus an der Orgel von seinem Vater Harald Gokus, der nach seinem Studium an der Robert-Schumann-Hochschule bei Prof. Rosalinde Haas einige Meisterkurse belegte. Harald Gokus ist seit 1991 Kantor an St. Clemens in Rheda und künstlerischer Leiter der dortigen Konzertreihen. Als gefragter Konzertorganist gastierte er schon in St. Petersburg und an der Pariser Kathedrale Notre-Dame.

Wie immer ist der Eintritt zu dem Konzert frei, um eine Spende zur Durchführung der Konzertreihe wird am Ende gebeten. Nähere Infos gibt es im Internet unter www.rheinberger-abendmusik.de und in dem Programmheft der Konzertreihe.