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Unfall

Schwerer Zusammenstoß mit Notarztwagen

28.06.2010 | 14:14 Uhr
Schwerer Zusammenstoß mit Notarztwagen
Schwerer Zusammenstoß in Plettenberg: Der Notarztwagen prallte gegen einen Opel-Safira. Fotos: Bernd Maus

Plettenberg. Auf dem Weg vom Einsatz ins Krankenhaus ist ein Notarztwagen in Plettenberg mit einem Opel kollidiert. Die 67-jährige Fahrerin wurde mit Hilfe von Passanten und dem NEF-Rettungsassistenten aus ihrem Auto gezogen.

Nach Zeugenaussagen, so die Angaben der Polizei, sei das Notarztfahrzeug (NEF) der Feuerwehr Plettenberg mit Blaulicht und Martinshorn die ­Grüne­straße in Richtung Krankenhaus unterwegs gewesen, als aus der Uhlandstraße kommend die 67-jährige Fahrerin eines Opel-Safira offensichtlich das NEF nicht bemerkte. Bei dem heftigen Zusammenstoß kippte der Opel, der im Rhein-Sieg-Kreis zugelassen ist, um. Die Frau wurde mit Hilfe von Passanten und dem NEF-Rettungsassistenten aus dem Fahrzeug gezogen.

Ersatzfahrzeug setzt Einsatz fort

Verkehrsunfall auf der Grünestraße. Die Einsatzkräfte waren schnell vor Ort.

„Sofort nach Meldung des Eigenunfalls haben wir den Ersatz-NEF herausgeschickt“, berichtete Wachabteilungsleiter Klaus Neugum. Dieser holte umgehend den Notarzt am Krankenhaus ab und setzte die Einsatzfahrt zu einem internistischen Notfall fort.

„Wir können froh sein, dass wir so stabile Notarztwagen haben“, sagte Neugum weiter. Darauf sei bei der Anschaffung auch Wert gelegt worden, da gerade die Notarzteinsatzfahrzeuge eine hohe Unfallrate haben. In Plettenberg ist die Quote glücklicherweise nicht so hoch. Der letzte schwere Unfall mit NEF-Beteiligung liegt fast eineinhalb Jahre zurück und ereignete sich auch während einer Einsatzfahrt.

Umbau in Windeseile geschehen

Wie damals auch wurde das alte NEF-Fahrzeug, das weiterhin an der Wache als Fahrzeug für den Wachenleiter stationiert ist, nach dem Unfall schnellstens umgebaut und steht nun als Notarztwagen für die Dauer der Reparatur zur Verfügung. „Wir haben die Fahrzeuge mit Wechselplatten ausgestattet“, erläuterte der Wachabteilungsleiter weiter. Dadurch sei ein Umbau in Windeseile möglich.

Wie hoch der Schaden am NEF tatsächlich ist und ob tragende Teile beschädigt wurden, konnte gestern noch nicht gesagt werden. Das wird wohl ein Gutachter feststellen müssen. Die Polizei schätzt jedenfalls den Gesamtschaden an beiden Fahrzeugen auf rund 18 000 Euro.

Roland Krahl

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Kommentare
03.07.2010
00:05
Schwerer Zusammenstoß mit Notarztwagen
von Pappe1991 | #26

Also Leute ich weis ja nicht wie es euch geht aber die Komentare sind alle zum kotzen!!!!!!!!!!!! Ihr solltet ALLE FROH sein das es überhaupt Leute gibt die für ANDERE Ihr Leben auf´s Spiel setzen und das dann solche Komentare kommen finde ich echt KRASS!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Mann sollte Respekt vor solchen Leuten haben und sie nicht einfach niedermachen obwohl man Sie überhaupt NICHT kennt!!!!! Hut ab vor den Leuten der Feuer- und Rettungswache. Weiterhin eine Gute Fahrt und kommt ALLE wieder Gesund nach Hause (bzw. zur Wache) Schöne Grüße von ...

30.06.2010
13:28
Schwerer Zusammenstoß mit Notarztwagen
von Kleines Kind | #25

Wenn ich mal groß bin werd ich Feuerwehrmann

30.06.2010
12:51
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Name von Moderation entfernt | #24

Dieser Kommentar wurde von einem Moderator blockiert.

30.06.2010
12:50
Schwerer Zusammenstoß mit Notarztwagen
von sb | #23

Die Anwohner der Ernst-Moritz-Arndt-Straße scheinen ja richtige Experten zu sein. Vielleicht sollten einige davon bei der Polizei anfangen, dann könnte man sich dort sämtliche Laserpis-tolen sparen. Es geht ja schließlich auch anders: Passgenaue Ermittlung der gefahrenen Geschwindigkeiten mit dem Auge!!! Und das auf möglicherweise mehrere hundert Meter Ent-ferung :-), denn wie sollten sonst die in den Raum gestellten Geschwindigkeiten zustande kommen?
Was würden die Anwohner sagen, wenn ein NEF mit Blaulicht und Martinhorn mit 50 km/h bzw. je nach Straße mit 30 km/h zum Krankenhaus bzw. zum Einsatzort fährt? Wäre sicher-lich auch nicht in Ordnung.
Ist schon jemals etwas auf der E-M-A-Straße passiert? Hier fallen Sätze wie: ….dann erklä-ren Sie das den Eltern des Kindes……
Vielleicht sollten die Anwohner der E-M-A-Straße mal den kranken und verletzten Menschen sowie dessen Angehörigen erklären, warum der Notarzt möglicherweise einige Minuten zu spät gekommen ist: Das NEF musste langsam fahren, weil wir, die Experten unter den An-wohnern der E-M-A-Straße dies gefordert haben.
Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, dürfen Einsatzfahrzeuge die Sonderrechte nur mit Blaulicht und Martinhorn in Anspruch nehmen. Das heisst, das zu jeder Tages- und Nacht-zeit das Martinhorn eingeschaltet sein müsste. Ist das im Interesse der Anwohner?
Fordern Sie auch hier die Einhaltung der Vorschriften! Fordern Sie die Feuerwehr auf, auch Abends und Nachts nur noch mit lautem Martinhorn die E-M-A-Straße hinauf und auch wie-der herunter zu fahren. Wie lange würde das wohl gut gehen?
Und noch was zu: rechts-vor-links wird auch nicht eingehalten: Es gibt dann kein rechts vor links, denn jeder andere Verkehrsteilnehmer hat die Pflicht, bei herannahen eines Fahrzeu-ges mit Sonderrechten freie Bahn zu schaffen.
Es macht immer wieder einen unsagbar dämlichen Eindruck, wenn Bürger ohne Ahnung solche Kommentare zusammenschreiben. Hier wäre es angebracht, sich vor Abgabe eines Kommentares schlau zu lesen. Wie man hier sehen kann, sind auch vermeintliche Experten nicht immer die schlauesten.
Danke

30.06.2010
08:28
Schwerer Zusammenstoß mit Notarztwagen
von DickerHals | #22

Immer diese selbsternannten Experten!
Wenn es selbst soweit ist, krähen sie rum warum es solange gedauert hat. Ich bin stolz auf die Jungs was sie jeden Tag leisten - ich würde es nicht können und wollen!
Ja das Kind..... und nun spinnen wir weiter... der Nachbar hat ein Teich...Kind kann reinfallen... nicht nur die böse feuerwehr...auch noch die bösen Teichbauer....Kind steckt ein Draht in die Steckdose...nicht nur Feuerwehr und Teichbauer böse...sondern auch noch das böse Mark E.
Das könnte man mit allem weiterspinnen... aber irgendwo hört es auf!
Vllt sollten die Herren und Damen der Fensterplatz Straßenkontrolle lieber auf den Bürgersteig gehen und den kindern erklären das sie generell nicht auf die Staße laufen dürfen ..besonders wenn man Martinshorn hört.
Ist doch ein Kindergarten hier...das ist ohne Worte!!!

29.06.2010
21:44
Schwerer Zusammenstoß mit Notarztwagen
von Fabregas | #21

Sagen Sie das dann bitte den Eltern des Kindes! Ohne Worte...

29.06.2010
20:34
Schwerer Zusammenstoß mit Notarztwagen
von Nur meine Meinung | #20

Dann hämmert der Wagen halt so schnell. Na und? Das Leben ist kein Ponyhof. Soll das Krankenhaus jetzt umziehen? Am besten noch weit raus aus der Stadt. Bloss nicht mittendrin um schnell an jedem Punkt zu sein, wenn Hilfe benötigt wird. Die Umzugskosten tragen dann all jene, die den ganzen Tag nichts anderes zu tun haben als aus dem Fenster zu glotzen und zu überprüfen wann welcher Wagen mit was für einem Tempo fährt.

Get a job, get a life!

29.06.2010
18:53
Schwerer Zusammenstoß mit Notarztwagen
von sn | #19

Ein Kommentar wird nicht dadurch besser, daß man ihn fünfmal einstellt. Er bleibt ebenso inhaltlich schlecht.
Das NEF mit Blaulicht und Martinshorn macht keine Kaffeefahrten, sondern arbeitet medizinische Notfälle ab. Da kann man es den Patienten und Angehörigen wohl schlecht erklären, daß die Anfahrt eben so lange gedauert hat, weil die Damen und Herren von der E.M.A. Strasse gern Tempo 30 auch für das NEF wünschen.
Es sollte wohl möglich sein, seinen Kindern es beizubringen, daß sie nicht auf die Straße zu laufen haben, wenn sie Martinshörner hören.
Das sollte ähnlich einfach sein wie nicht bei Rot über eine Ampel zu gehen.

Der große Krankenwagen ist ein Rettungswagen und macht mit Blaulicht und Martinshorn rauf zum Krankenhaus ebenfalls keine Stadtrundfahrt.
Rechts vor links wird mißachtet, weil es im Einsatzfall selbstverständlich kein rechts vor links gibt. Siehe hierzu §35 StVO. Bitte lesen, dann überlegen, dann schreiben.

29.06.2010
15:56
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Name von Moderation entfernt | #18

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29.06.2010
15:55
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Name von Moderation entfernt | #17

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