Fenster-Probleme. Die Hakemickeschule wäre nicht das erste - im Zeichen der Energiewende - erbaute Haus, welches von einer teuren Nachsanierung und sogar von vorübergehender Schließung betroffen wäre.
Im Internet findet man unter www.eike-klima-energie.eu mit dem Suchwort Konrad Fischer jede Menge von Berichten in fast allen öffentlichen Medien und in vielen überregionalen Tageszeitungen (DIE WELT, Frankfurter, Süddeutsche Zeitung ) aber auch in Fachzeitschriften und sogar Regionalzeitungen zu dem Thema Wärmedämmung. Und sie kommen fast alle zu dem Ergebnis, dass die Wärmedämmung mit dem Ziel Energie einzusparen ( was ja vernünftig ist ) bei weitem nicht eingehalten werden kann.
Die Gebäude werden regelrecht eingepackt mit dicken Kunststoffplatten, Dreifach-Verglasung und anderen Materialien. In den Gebäuden herrscht dann „Dicke Luft“, was aber nichts mit der schlechten Laune eines Lehrers zu tun hat, sondern mit der mangelnden Austauschfähigkeit der Luft. Die Schüler und auch die Lehrkräfte werden schnell müde und dann ist es nichts mehr mit den besseren Lernbedingungen in einem schönen, aber sehr teuren Schulgbäude. Auch der Einbau einer Klima-Anlage wurde in einer Schule schon vorgenommen, um damit die schlechte Luft zu vertreiben. Und das war dann so teuer, dass die vorher prognostizierte Energieeinsparung „im Eimer“ war - von dem Geräuschpegel einer solchen Anlage ganz zu schweigen.
Ein zusätzliches Problem: Wenn nicht ganz schnell eine aufwendige und teure Sanierung stattfindet, droht Schimmelbildung im Inneren (mit gesundheitlichen Problemen für alle Anwesenden) und hässlicher Grünschimmel an der Fassade. Schüler und Lehrkräfte sind zu bedauern, die in einem solchem Gebäude lernen und arbeiten müssen.
Walter Faulenbach,
Olpe
Fenster-Probleme.
Schüler und Lehrer schnell müde
15.02.2014 | 00:20 Uhr 2014-02-15T00:20:41+01:00Kommentare
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