Radweg zwischen Stachelau und Neuenkleusheim gesperrt
30.10.2007 | 16:21 Uhr 2007-10-30T16:21:00+0100Neuenkleusheim. Nirgendwo in der Stadt Olpe hat Kyrill so zugeschlagen wie rund um Neuenkleusheim. Revierförster Thomas Kramarz vom Forstamt Olpe, der das Gebiet für die Waldgenossenschaften Kleusheim und Stachelau betreut, spricht von über 55 000 fm.
Rund 70 Prozent des Sturmholzes sind bislang dank großer Harvester-Vollerntemaschinen und geländegängigen Rückezügen aufgearbeitet. Für Kramarz ein gutes Ergebnis.
Momentan geht es am Kruberg rund. Hier arbeiten ebenfalls ein Harvester und ein Rückezug. In drei bis vier Wochen sollen 1 000 fm vom Sturm entwurzelter Fichtenhochwald aufgearbeitet werden. Was dem Revierförster Sorge bereitet, sind die Fußgänger und Radfahrer, die trotz Verbotsschilder immer wieder über den Radweg von Stachelau nach Neuenkleusheim ins Gebiet der Holzfäller eindringen. „Lebensgefährlich”, sagte gestern Thomas Kramarz zur WP und appelliert noch einmal an alle Bürger, die gesperrten Wege auf keinen Fall zu benutzen.
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