Leuchtspur
02.12.2011 | 16:17 Uhr 2011-12-02T16:17:00+0100
Olpe.(nivo) Mit besinnlicher Stimmung, leuchtenden Kerzen und Adventsmusik ist der Olper Krippenweg in der voll besetzten evangelischen Kirche eröffnet worden.
Als Ruf zur Freude, mit der eine neue Zeit sich ankündigt, bezeichnete Pastor i. R. Martin Kornfeld die Einstimmung der Bläser des evangelischen Posaunenchores „Machet die Tore weit“.
Das schön ausgewählte musikalische Programm ließ die Besucher vom hektischen Alltag abschalten und bescherte ihnen vorweihnachtliche Stimmung, was beim folgenden „Macht hoch die Tür, die Tor macht weit“ durch kräftiges Mitsingen deutlich zum Ausdruck kam.
Der Flötenkreis stimmte im Anschluss den „Chorale St. Antoni“ an, während der evangelische Kirchenchor „Gottes grenzenlose Liebe“ zum Besten gab. Bevor der Flötenkreis seine Instrumente zur Hirtenmelodie erklingen ließ, wies Pastor Martin Kornfeld darauf hin, dass die Hinweise für das „große kommende Göttliche, das uns alle ergreift in der Kreisstadt“ schon vielfach sichtbar sei.
Die „unaufdringlich und mit viel Liebe und Sorgfalt gestalteten Krippen“ kündeten davon, dass „Gott mit uns Wohnung bezogen hat“. Der Olper Krippenweg wolle „eine Leuchtspur im Advent“ sein.
Bei der Adventsmusik, die mit dem „Adagio“ aus Antonio Vivaldis „Vier Jahreszeiten“ endete, wirkten auch Volker Tietz und Eckhart Oltmanns an der Orgel, Gisela Grötsch mit der Soloflöte und der evangelische Kirchenchor Kotthausen mit.
Flugblätter mit weiteren Informationen über den Olper Krippenweg liegen bei vielen Institutionen und in öffentlichen Gebäuden aus.
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