Schulen gegen den blauen Dunst
22.02.2011 | 16:09 Uhr 2011-02-22T16:09:00+0100
Moers.Die Zahl der rauchenden Jugendlichen unter 17 Jahren ist nach wie vor bedenklich hoch. Das besagen viele Statistiken der letzten Jahre. Dieser Eindruck bestätigt sich auch bei einem Gang durch die Innenstadt.
Da liegt auf der Hand, dass das Rauchverhalten Jugendlicher auch für viele Schulen ein Problem darstellen muss. Zwar herrscht an fast allen befragten Schulen striktes Rauchverbot, jedoch gibt es zum Beispiel an der Anne-Frank-Gesamtschule Rheinkamp zwei installierte Aschenbecher vor der Schule, an denen Oberstufenschüler sowie Lehrer rauchen dürfen.
Das Problem bei der Überwachung ist offenkundig, dass das Qualmverbot außerhalb des Schulgeländes nicht mehr greift. Dazu der Schulleiter des Gymnasiums Adolfinum, Hans van Stephoudt: „Wenn vor der Schule auf der Straße Schüler rauchen, haben wir keinen Einfluss darauf.“ Sollte ein Jugendlicher allerdings auf dem Schulgelände beim Rauchen erwischt werden, habe dies in jedem Fall Konsequenzen.
Die Eltern werden
informiert
„Die Eltern werden informiert und zu einem Gespräch eingeladen. Und der Schüler bekommt einen Tadel“, erklärt Marion Schürmann, Schulleiterin der Realschule am Jungbornpark. Nicht ganz so streng sieht man es am Adolfinum. Dort bleibt es erst einmal bei einer Ermahnung. Dierk Scharper-Kempen, Schulleiter der Anne Frank Gesamtschule: „Sollte ein Schüler erwischt werden, muss er Sozialdienst leisten, zum Beispiel Müll einsammeln.“
Fraglich ist, ob ein Gespräch mit den Eltern überhaupt eine Problemlösung ist, da Eltern oft hilflos sind und nicht richtig reagieren. Einige rauchen selbst und sind somit schlechte Vorbilder für ihre Kinder, denen sie teilweise sogar selbst Zigaretten besorgen, so einige Äußerungen an der Justus-von-Liebig-Schule.
Und was unternehmen die Schulen, um dem Zigarettenkonsum bei Jugendlichen vorzubeugen: „In der 6. und 7. Klasse gibt es an unserer Schule Unterrichtsreihen, die den Schülern die schädliche Wirkung des Rauchens verdeutlichen sollen. Auch in der Oberstufe wird dieses Thema noch einmal aufgegriffen“, erklärt Dierk Scharper-Kempen. Auch in der Realschule am Jungbornpark und am Gymnasium Adolfinum gehört das Thema Suchtprävention zum Biologie- und Sozialkundeunterricht. Außerdem gibt es an manchen Schulen ausgebildetes Personal, das auf Suchtberatung spezialisiert ist.
11:07
anstatt den Schülern im Unterricht bei zu bringen wie schädlich dass Rauchen ist
sollte man die Kostbare Unterichtsstunde da für verwenden um den Schülern vor Augen zu führen wie gefährlich es ist Drogen zu nehmen vor allen weil ja alle im Alter sind auch bald Autofahren zu können und da sollte denen mal vor Augen führen welches Leid Sie unterumständen SICH und anderen zu fügen können
denn sogar Erwachsene finden nichts dabei mal ein Joind zu rauchen oder Haschisch (weis nicht ob ich beides richtig geschrieben habe ) und das ist im meinen Augen ein grßeres Problem als als eine Zigarette zu rauchen
oder haben Sie schon mal gehört das Zigaretten süchtige Passanten überfallen und aus geraubt haben um sich Zigaretten kaufen zu können ??
ich höre immer nur um sich Drogen kaufen zu können