Radarfallen für Moers
08.02.2008 | 19:53 Uhr 2008-02-08T19:53:39+0100VERKEHR. Ausschuss für Stadtentwicklung berät über "schlüssiges Konzept". Geld ist kein Thema.
MOERS. Sollten die Zahlen stimmen, die dem Ausschuss für Stadtentwicklung und Planung am Valentinstag vorgelegt werden, so fragt man sich, warum die Stadt sich nicht längst selbst eine Radarfalle geschenkt hat. Einmal ganz abgesehen vom Ziel einer jeden Geschwindigkeitsüberwachung: die Erhöhung der Verkehrssicherheit unter anderem in Tempo-30-Zonen, an Schulen und Kindergärten.
Bei Einnahmen von 300 000 Euro im Jahr, Personal- und Sachkosten von rund 140 000 Euro jährlich und Anschaffungskosten von etwa 130 000 Euro würde sich eine Radarfalle inklusive dazugehörigem Auto schon in elf Monaten bezahlt machen. Danach wäre jährlich mit Einnahmen von über 150 000 Euro zu rechnen.
Ab Montag stehen die mobilen Radarkontrollen des Kreises Wesel in Moers, Neukirchen-Vluyn und Rheinberg, am 18. Februar sollte man in Rheinberg und Sonsbeck auf sie achten. Bekanntlich gibt die Kreisverwaltung im Internet regelmäßig die Orte an, an denen sie mobile Geschwindigkeitsüberwachungen vornimmt. Hier findet man auch die 14 Standorte der festen "Starenkästen", die mit fünf Kameras wechselseitig versehen werden. (hr) www.kreis-wesel.de- Straßenverkehr-Geschwindigkeitsüberwachung
11:14
Na Endlich!
Von der FBG-Fraktion in verschiedensten Gremien wie dem Kriminalpräventiven Rat in Zusammenarbeit mit Initiativen aus der Bürgerschaft schon lange gefordert, vorgeschlagen und beantragt.
Claus Peter Küster
FBG Frak.vors.
PS: Es gibt ein 100%iges Mittel um Radarfallen zu entkommen: Einfach an die Geschwindigkeit halten
10:42
Na, super !
Zu dem Moerser Parkplatz-Chaos kommen nun auch noch neue Radarfallen hinzu.
Von Homberg aus bin ich im Centro inkl. Parkplatzsuche genauso schnell wie in Moers.
Spare Parkgebühren und muss mich nicht abhetzen um pünktlich wieder am Auto zu sein.
Der letzte Kaffee in Moers hat mich 15 EUR (Knöllchen) gekostet.
Ausserdem Einkaufstress ist ungesund...