Philippe Thöne baut beste Geige

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Moers..  Der vom Kulturhaus Villa Zsuzsa und dem Kulturbetrieb der Stadt Mülheim ausgerichtete internationale Violinwettbewerb hat es sich zur Aufgabe gemacht, junge Violinisten zu fördern und fand in der neu gebauten Violine Zéro des Moerser Geigenbauers Philippe Thöne das ideale Preisträgerinstrument.

Zusammen mit der Sparkasse Mülheim an der Ruhr, dem RWE Konzern und vielen anderen Sponsoren wird 2015 erstmals der „Thöne Violin Wettbewerb“ ausgerichtet, der sich der Förderung herausragender Talente auf der Violine im Alter von 15 bis 30 Jahren verschrieben hat. Die Violine wurde hierfür eigens von einem Nürnberger Kunstförderer in Auftrag gegeben.

Hochkarätige Jury

Die hochkarätige Jury, der unter anderem Prof. Alexander Kramarov von der Robert-Schumann Hochschule Düsseldorf und István Karácsonyi, 1. Konzertmeister der Neuen Philharmonie Westfalen, angehören, bestätigt die herausragende Klangqualitäten des Instrumentes, welche auch im neuen Akustiklabor der renommierten Geigenbauschule Mittenwald akustisch vermessen wurden.

Der Moerser Geigenbauer Philippe Thöne hat mit der von ihm nach einer neu entwickelten Methodik in vielen hundert Stunden Arbeit gebauten Violine ein Instrument geschaffen, das dem Klang der alten italienischen Instrumente der Goldenen Periode des Geigenbaus ebenbürtig ist.

Davon konnte sich das Publikum zuletzt auf dem Eröffnungskonzert vom Prof. Kramarov am 7. Juni überzeugen.