Niag-Basis spricht von Mobbing
21.01.2011 | 10:30 Uhr 2011-01-21T10:30:00+0100
Moers.Es ist wie so oft in jüngster Vergangenheit bei der Niag. Die offiziellen Stimmen decken sich nicht mit den anonymen an der Basis. Also mit der Angst, dem Frust, der Enttäuschung vieler Mitarbeiter, die lieber nicht ihren Namen nennen.
Seit am Donnerstag bekannt wurde, dass Rhenus Veniro für die Verkehrsbetriebe Minden-Ravensberg Insolvenz angemeldet hat, ist es mit der trügerischen Ruhe bei den Niederrheinischen Verkehrsbetrieben (Niag) wieder vorbei. „Die Stimmung ist sehr schlecht. Was hier läuft, ist Mobbing. Und jetzt auch noch die bittere Bestätigung aus Minden.“
Gemeint ist das nach Auffassung vieler Niag-Mitarbeiter kompromisslose Vorgehen der Rhenus Veniro, die das Mindener Unternehmen vor drei Jahren übernommen und nun „platt gemacht haben“, wie es weiter heißt. Außerdem berichtet die Niag-Basis von dem hohem Druck, der ja schon seit längerer Zeit ausgeübt werde. „Hier ist ein Job-Verschiebebahnhof eingerichtet worden. Da wird ein Statistiker plötzlich zum Fahrkartenkontrolleur.“
Der Niag-Betriebsrat hält sich zurück. So sehr, dass es auch in dieser Hinsicht eine Missstimmung gibt. Ein Mitarbeiter: „Wenn uns mit anderen Worten gesagt wird, seid froh, dass ihr einen Job habt, fühle ich mich nicht sonderlich unterstützt vom Betriebsrat.“ Dessen Vorsitzender Harald Winter sieht keine direkte Parallele zu Minden, „weil hier ja schließlich auch noch der Kreis drin sitzt.“ Man werde vorsichtiger verhandeln als die Kollegen in Minden. Und sein Stellvertreter Jürgen Rieck meint: „Wir haben ja noch einen Vertrag.“ Bis 2013, das ist so gut wie morgen.
Immerhin: Niag-Vorstand Dr. Werner Kook nimmt erstmals Stellung in der Öffentlichkeit. Er sagt: „Diese Ängste sind absolut unbegründet. Die Ausgangslage der beiden Unternehmen ist eine völlig andere. Bei der Niag kann ich eine derartige Entwicklung ausschließen.“
23:44
Nein Herr Essenberger
Ist ja unsere Sicherheit,wenn der Driver nicht abgelenkt wird .
Ab sofort wede ich aber jeden!!!!! Fahrer Anschwaerzen,den ich erwische .
dann dauert es nicht lange ,da hat NIAG LOOK und VSN keine Fahrer mehr,
Und wo keine Fahrer sind ,folglich kein XYZ Personal mehr,
UND DANN AUCH KEIN VORSTAND mehr
So einfach ist das
Gruss ausse Kolonie
Koloniejunge
22:22
Es ist überhaupt nicht überraschend, wie sich der der Haupteigner Rhenus Veniro bei der NIAG von Anfang an verhält. Privatisierung brutal. Politiker die meinen, es wäre nicht so schlimm, haben schlicht und einfach keine Ahnung.
@Koloniejunge: Ich hofffe, Sie haben nicht während der Fahrt mit dem Fahrer gesprochen und ihn abgelenkt.
Wenn Rhenus Veniro sowas rausbekommt, könnte der Fahrer durchaus Ärger bekommen, wenn die den loswerden wollen.
13:34
Und nicht zu vergessen, dass der Mitarbeiter der Töchter dafür mehr Stunden leisten muß!
12:27
Berichtigung
Der Koloniejunge hatte zwischen 3 und 4 ein Minuszeichen gesetzt
Also 3 bis 400 € weniger Lohn in den Unterfirmen der NIAG
Verkehrsservice Niederrhein
Firma LOOK
Koloniejunge
11:45
Wenn hier der Vorstand sagt ;; die Ausgangslage ist eine andere ,
Diese Sprüche kennt jeder Bergmann ,und dient (So denken viele Belegschaftsmitglieder ) alleine der Beschwichtigung ,
Was den Koloniejungen wuetend macht; die Eigentlich Verantwortlichen
Frau Landraetin Glatschnick und Herr Schmitz aus Alpen,
Sind weit weg vonne Fahne .
NIAG weg Posten weg
Dievorsichtige Frage des Koloniejungen an einen Fahrer ;Kann ich bei der NIAG anfangen ;;Nein
Anfangen koennen Sie nur bei LOOK oder VSN
Und das macht gegenueber dem NIAG Fahrer ca 3400 € aus ,.
Das sagt alles .
Plattmachen Aussaugen,
Und dann auch weg vonne Fahne ,
So denkt der Koloniejunge ueber den Vorstand
(Kennen wir alles om Puett )
Mit Wut und Groll
Gruss ausse Kolonie
Koloniejunge