Neues Netzwerk gegründet

Moers..  Wenn junge Frauen an Krebs erkranken, brauchen sie besondere Unterstützung. Häufig ist die Familienplanung noch nicht abgeschlossen oder es sind kleine Kinder zu betreuen. Außerdem ist die psychische Belastung hoch, weil die Erkrankung in jungen Jahren meist sehr aggressiv ist.

Am Wochenende wurde von engagierten Frauen ein bundesweites Netzwerk mit dem Namen:„NetzwerkStatt Krebs – Junge Selbsthilfe“ gegründet. Initiatorin ist die Frauenselbsthilfe nach Krebs (FSH), eine der größten und ältesten Krebs-Selbsthilfeorganisationen in Deutschland.

Das erste Treffen von „NetzwerkStatt Krebs – Junge Selbsthilfe“ findet Ende August im Rahmen der FSH-Bundestagung in Magdeburg statt. Junge Frauen, die Interesse an einer Teilnahme haben, können sich in der Bundesgeschäftsstelle der FSH melden ( 0228 – 33 88 94 02 / Mail: kontakt@frauenselbsthilfe.de). Noch gibt es ein paar freie Plätze. Die Kosten für Fahrt, Unterbringung und Verpflegung werden übernommen.

Die Frauenselbsthilfe nach Krebs (FSH) ist eine der größten und ältesten Krebs-Selbsthilfeorganisation in Deutschland. Die Gruppe Moers trifft sich immer am 1. und 3. Mittwoch im Monat um 16 Uhr im Bonifatiusheim Asberg, Bonifatiusstr. 104.