Klartext: Der bunte Bus hat bald Geburtstag
01.04.2011 | 19:12 Uhr 2011-04-01T19:12:00+0200
Am Niederrhein.Es gibt Gemüsereis und Gyrosgeschnetzeltes. Natürlich vom Huhn, damit auch der kleine Mustafa (alle Kindernamen geändert) zulangen kann. Das tut er, dreimal. Draußen macht der April schon im März, was er will, und drinnen scheint die Sonne.
In der Mobilen Kindertafel „Iss mit“ ist richtig Leben, da kann es ruhig schütten. Das Pilotprojekt des Vereins „Klartext für Kinder – Aktiv gegen Kinderarmut!“ rollt nun fast ein Jahr durch Moers, und ein halbes durch Kamp-Lintfort. Und der bunte Bus ist längst ein Stück Stadtteil, egal wo er steht. Der Vorsitzende Hans-Dieter Wichert sagt: „Da sind wir richtig stolz drauf. Toll, was unsere Teams da leisten.“
Der Tafel-Alltag funktioniert wie ein Uhrwerk. Er muss. Jeder, der sich hier einsetzt, ist ehrenamtlich unterwegs, jeder hat seine Aufgabe, wie in einem kleinen Betrieb. An diesem Donnerstag hat Busfahrer Matthias Bongard den Bus in die Mattheck gefahren, unterstützt von den Moerser Tafel-Experten Franz Meyers und Erhard Lehnhoff. In der Essensausgabe wirbeln Gabi Herter mit Barbara Zeihe, und die heute komplett vertretene Teamleitung hat alle Hände voll damit zu tun, was längst einen großen Teil des selbst auferlegten Auftrags ausmacht: Bezugspersonen für die Kinder zu sein.
Marion Trummer sitzt bei Nadine und Jessica, die sich gegenseitig Geschichten erzählen, die Münchhausen nicht besser hätte erschwindeln können. Und sie lachen sich dabei kaputt. Yildiz Drewniok steht, und zwar zwischen den Sitzreihen, wo sich ein paar Jungs die zweite Schüssel Nachtisch hineinschaufeln. Das zierliche Persönchen wirkt auf die Kinder wie ein Fels, sie steht nicht umsonst dort. „Da gibt’s ein bisschen Stress, da wird aus einem Piesacken schnell mal ein Streit. Aber wir kennen ja unsere Pappenheimer, das ist meist halb so wild.“ Doch bevor am Ende Pudding fliegt, hat Drewniok sich lieber geschickt positioniert. So wird daraus eine lustige Alberei.
Trummer und Drewniok leiten nach dem Ausscheiden von Heike Marschmann das Tafelteam Moers in gewohnter Manier. „Das Schöne ist: Es wird niemals langweilig. Und wir lernen immer noch dazu.“ Der Anspruch: gutes Essen zu bieten, wofür die Köche Frank Bohnen, Guido und Frank Honnen, Dirk Mensel und Peter Waldmann garantieren, und ein offenes Ohr zu haben. Sozialarbeit, sagt Trummer, sei Sache der Experten. Und die habe man mit dem Diakonieteam des Spielhauses Mattheck oder eben am Bollwerk ja gleich nebenan.
„Im Grunde greift längst ein Rädchen ins andere“, sagt Drewniok. „Das ist auch notwendig, wir wollen die Tafel ja noch intensiver auf die Straße bringen. Die Zusammenarbeit mit dem Team in Kamp-Lintfort klappt super.“
Das Kompliment kommt aus der Zechenstadt auch prompt zurück. Dort waren sie am Vortag unterwegs, jeden Mittwoch vor der Kita Sudermannstraße, direkt am Schulzentrum. Hier kocht das Christliche Jugenddorf Niederrhein, und die Truppe im Belanda Fritsch, Birgit Klein-Reesink und Bärbel Brauers ist derart engagiert, dass sie den Aufbau eines Teams für Neukirchen-Vluyn stemmen wollen. Dort ist „Klartext für Kinder“ derzeit auf der Suche nach einem Kooperationspartner und einem Standort. Belanda Fritsch ist trotz nunmehr monatelanger Erfahrung immer noch ganz begeistert von der Resonanz. „Sehr schnell haben die Kinder Vertrauen zu uns gefasst, so dass wir neben einer warmen Mahlzeit auch Ansprechpartner, Vertraute, Hausaufgabenbegleiter und Spielkameraden sind. Viele Bilder und Basteleien sind bereits in unserem Tafelbuch.“
16:34
Wenns hilft...
13:32
zu 8 # Michael Passon
Ich könnte Sie jetzt mal auffordern zu zeigen wo ich seit Jahr und Tag beleidigende und diffamierende Kommentare geschrieben habe
aber keine Angst da ich meine Kommentare fast alle ausgedruckt habe werde ich die jetzt selber mal von höherer Stelle mal beurteilen lassen
meines erachtens habe ich immer sachlich Kommentiert so wie ich auch hier nur das Bild kommentiert habe
aber lassen wir es das
ich bin immer noch der Meinung das Sie als Redaktionsleiter die Kommentare nicht beurteilen dürfen
wir haben immer noch Meinungsfreiheit und die kommt bei Ihnen aber zu kurz
12:50
zu 8 # Michael Passon
Ich könnte Sie jetzt mal auffordern zu zeigen wo ich seit Jahr und Tag beleidigende und diffamierende Kommentare geschrieben habe
aber keine Angst da ich meine Kommentare fast alle ausgedruckt habe werde ich die jetzt selber mal von höherer Stelle mal beurteilen lassen
meines erachtens habe ich immer sachlich Kommentiert so wie ich auch hier nur das Bild kommentiert habe
aber lassen wir es das
ich bin immer noch der Meinung das Sie als Redaktionsleiter die Kommentare nicht beurteilen dürfen
wir haben immer noch Meinungsfreiheit und die kommt bei Ihnen aber zu kurz
11:06
Liebe Frau Kafka,
wie man in den Wald ruft. Sie kritisieren, diffamieren und beleidigen seit Jahr und Tag viele engagierte Ehrenamtler, die einfach machen anstatt dumme Reden zu schwingen. Dazu beurteilen Sie mein Wesen, das Sie gar nicht kennen können. nicht meine Inhalte. Wer sich sich so verhält, muss Gegenwind aushalten können. Oder es mal mit Sachlichkeit versuchen. Noch etwas: Ja, ich habe viel zu tun. Das hindert mich nicht daran, bei Klartext aktiv (das ist das Gegenteil von Ihrer Tastatur-Wohlfahrt) zu sein. Es hindert mich auch nicht daran, jeden Anrufer, der seine Nummer hinterlässt, zurückzurufen. Also: nur zu, wenns wirklich um die Sache geht.
10:37
zu 6# von Vertrauen
Sie haben voll kommen Recht das ich nicht vorbei komme meine Gesundheit läst das nicht zu
denn es reicht doch wenn Sie mich hier beleidigen da mache ich mich doch nicht noch mühsam auf den weg um das Sie Ihren Frust bei mir los werden können
Herr Passon ist telefonisch kaum zu erreichen der ist immer wenn ich anrufe in eine Sitzung
was ich ja auch verstehen kann als REDAKTIONSLEITER hat man ja auch viel um die Ohren der Beruf ist ja nicht einfach
nur was ich nicht verstehen das man mit so einen Posten Kommentar schreiber so runter putzt und schon fast beleidigend wird (frustierte Dummschwätzerei) so tetuliert man ja kein Kommentator aber
na ja Herr Passon ist halt sehr von sich eingenommen
09:28
Solche Leute wird es immer geben! Leider! Kritisieren ohne Ende, aber selber nicht ausse Puschen kommen. Da kommt mit Sicherheit kein Anruf oder geschweige denn, jemand vorbei.
Schöne Grüsse, Ute Mefus-Hennemann
08:37
Wie gesagt: Rufen Sie gern, das Telefon funktioniert immer. Oder kommen vorbei. Das ist zielführender als aus dem Internetversteck heraus zu schießen.
Beste Grüße
23:48
Herr Passon
habe jetzt 3mal versucht Ihnen zu antworten aber mein Kommentar über Sie wurde nicht angenommen von der Ihrer Meinung nach
frustrierten Dummschwätzer
schönen Abend noch
13:26
Liebe Frau Kafka, die immer gern ohne Ahnung und Erfahrung über die Aktivitäten der Klartext-Kindertafel herzieht: Kommem Sie wie mehrfach angeboten doch mal vorbei und schnuppern sie ein wenig dieser wunderbaren Atmosphäre, in der sich die Kindr pudelwohl fühlen. Nicht dumm reden, sondern machen. Das macht zufriedener als frustrierte Dummschwätzerei. Bei Fragen, wie ebenfalls schon mehrfach angeboten, rufen Sie mich gern.
12:32
Es steht ja geschrieben das Sie ja alles ehrenamtlich machen und alle Hände voll zu tun haben
hätte man nicht trotzdem da für sorgen können das der Esstisch nicht so primitiv aussieht ???
denn Sie alle und vor allen die Köche sagen doch wenn Sie GÄSTE bewirten das AUGE IST MIT
da
nach wird dann auch der TISCH hergerichtet und natürlich das ESSEN
es giebt wunderschöne Papiertischdecken
wenn Ihnen die Arbeit zu viel ist die zu recht zuschneiden und aufzulegen dann könnte man auch Servietten als Platzdeckchen nehmen
und kleine Schüsseln für die Äpfel in die Mitte stellen denn auch bei ARMEN KINDERN IST DAS AUGE MIT