Hohe Waldbrandgefahr in Kamp-Lintfort und Neukirchen-Vluyn

Revierförster Christian Pfeifer am Kamper Berg. Laub, trockenes Holz und Gestrüpp stellen eine Gefahrenquelle dar.
Revierförster Christian Pfeifer am Kamper Berg. Laub, trockenes Holz und Gestrüpp stellen eine Gefahrenquelle dar.
Foto: Funke Foto Services
Was wir bereits wissen
Die Gefahrenstufe steigt. Förster sind in Alarmbereitschaft. Noch immer ist die weggeworfene Kippe Brandursache Nummer eins.

Kamp-Lintfort.. Bei der augenblicklichen Hitze ist der schattige Wald wie beispielsweise am Kamper Berg oder in Niederkamp für viele Menschen ein willkommenes Ausflugsziel. Was mancher Förster mit gemischten Gefühlen sieht. Denn Ferienzeit ist leider auch oft Waldbrandzeit, wie Revierförster Christian Pfeifer vom Forstamt Niederrhein in Wesel weiß.

Die Waldbrandgefahr steigt zurzeit. Und nicht jeder Waldbesucher verhält sich vorbildlich. „Zu 99 Prozent ist die Ursache für ein Feuer immer noch die weggeworfene Zigarette“, sagt Christian Pfeifer, der die Bereiche Kamper Berg, Littard, Niederkamp und Leucht sowie Vluynbusch und die Littard betreut.

Der deutsche Wetterdienst versorgt die Forstämter laufend mit einer Prognose, wie hoch die Waldbrandgefahr aktuell ist. Die Skala dafür reicht von eins bis fünf. Noch liege man derzeit bei der Gefahreneinstufung von drei bis vier. „Das heißt, dass jeder Förster eine Woche lang 24 Stunden Waldbrand-Bereitschaftsdienst hat“, erklärt Pfeifer. Bei Stufe vier bis fünf seien die Wachtürme beispielsweise im Reichswald von von der Waldjugend besetzt, die diesen Dienst ehrenamtlich versieht. Bei höchster Gefahr werden die Waldflächen auch laufend mit einem Flugzeug von oben beobachtet, meist ist ein Förster mit an Bord.

"Da reicht schon ein Funke"

Doch seien es oft die Waldbesucher, die die Feuer entdeckten und meldeten. „Manchmal können sie den Brandherd nur riechen, melden dies aber trotzdem sofort“, ist der Forstmann dankbar über diese Umsicht. „Die Leute sollten sich nicht scheuen, uns oder die Feuerwehr anzurufen, wenn sie Qualm riechen.“ Je eher ein Feuer entdeckt werde, um so besser.

Denn immer noch gebe es in der Region mehrere Waldbrände im Jahr. Dies vor allem in den Ferien. Zumeist handele es sich um Bodenfeuer, so Christian Pfeifer. Zwar seien Bäume und Sträucher jetzt grün, aber das Laub am Boden sei pulvertrocken. „Da reicht schon ein Funken.“

Für die Feuerwehr sei ein Brand im Wald immer eine Herausforderung, weshalb man den Ernstfall denn auch öfters probe. „Die großen Löschteiche müssen zum Tanken von den Fahrzeugen angefahren werden. Das geht nur, wenn sie im Kreisverkehr fahren.“ So seien Vertreter des Forstamts auch immer an der Einsatzleitung beteiligt.

Die Meteorologen berechnen die Waldbrandgefahr anhand der Temperatur, der Luftfeuchtigkeit und der Windgeschwindigkeit. „Wenn es windiger wird, steigt die Gefahr erheblich.“

Bei der augenblicklichen Hitze ist der schattige Wald wie beispielsweise am Kamper Berg oder in Niederkamp für viele Menschen ein willkommenes Ausflugsziel. Was mancher Förster mit gemischten Gefühlen sieht. Denn Ferienzeit ist leider auch oft Waldbrandzeit, wie Revierförster Christian Pfeifer vom Forstamt Niederrhein in Wesel weiß.

Waldbrand-Bereitschaft für Förster

Die Waldbrandgefahr steigt zurzeit. Und nicht jeder Waldbesucher verhält sich vorbildlich. „Zu 99 Prozent ist die Ursache für ein Feuer immer noch die weggeworfene Zigarette“, sagt Christian Pfeifer, der die Bereiche Kamper Berg, Littard, Niederkamp und Leucht sowie Vluynbusch und die Littard betreut.

Der deutsche Wetterdienst versorgt die Forstämter laufend mit einer Prognose, wie hoch die Waldbrandgefahr aktuell ist. Die Skala dafür reicht von eins bis fünf. Noch liege man derzeit bei der Gefahreneinstufung von drei bis vier. „Das heißt, dass jeder Förster eine Woche lang 24 Stunden Waldbrand-Bereitschaftsdienst hat“, erklärt Pfeifer. Bei Stufe vier bis fünf seien die Wachtürme beispielsweise im Reichswald von von der Waldjugend besetzt, die diesen Dienst ehrenamtlich versieht. Bei höchster Gefahr werden die Waldflächen auch laufend mit einem Flugzeug von oben beobachtet, meist ist ein Förster mit an Bord.

Doch seien es oft die Waldbesucher, die die Feuer entdeckten und meldeten. „Manchmal können sie den Brandherd nur riechen, melden dies aber trotzdem sofort“, ist der Forstmann dankbar über diese Umsicht. „Die Leute sollten sich nicht scheuen, uns oder die Feuerwehr anzurufen, wenn sie Qualm riechen.“ Je eher ein Feuer entdeckt werde, um so besser.

Denn immer noch gebe es in der Region mehrere Waldbrände im Jahr. Dies vor allem in den Ferien. Zumeist handele es sich um Bodenfeuer, so Christian Pfeifer. Zwar seien Bäume und Sträucher jetzt grün, aber das Laub am Boden sei pulvertrocken. „Da reicht schon ein Funken.“

Für die Feuerwehr sei ein Brand im Wald immer eine Herausforderung, weshalb man den Ernstfall denn auch öfters probe. „Die großen Löschteiche müssen zum Tanken von den Fahrzeugen angefahren werden. Das geht nur, wenn sie im Kreisverkehr fahren.“ So seien Vertreter des Forstamts auch immer an der Einsatzleitung beteiligt.

Die Meteorologen berechnen die Waldbrandgefahr anhand der Temperatur, der Luftfeuchtigkeit und der Windgeschwindigkeit. „Wenn es windiger wird, steigt die Gefahr erheblich.“

Bei der augenblicklichen Hitze ist der schattige Wald wie beispielsweise am Kamper Berg oder in Niederkamp für viele Menschen ein willkommenes Ausflugsziel. Was mancher Förster mit gemischten Gefühlen sieht. Denn Ferienzeit ist leider auch oft Waldbrandzeit, wie Revierförster Christian Pfeifer vom Forstamt Niederrhein in Wesel weiß.

Die Waldbrandgefahr steigt zurzeit. Und nicht jeder Waldbesucher verhält sich vorbildlich. „Zu 99 Prozent ist die Ursache für ein Feuer immer noch die weggeworfene Zigarette“, sagt Christian Pfeifer, der die Bereiche Kamper Berg, Littard, Niederkamp und Leucht sowie Vluynbusch und die Littard betreut.

Der deutsche Wetterdienst versorgt die Forstämter laufend mit einer Prognose, wie hoch die Waldbrandgefahr aktuell ist. Die Skala dafür reicht von eins bis fünf. Noch liege man derzeit bei der Gefahreneinstufung von drei bis vier. „Das heißt, dass jeder Förster eine Woche lang 24 Stunden Waldbrand-Bereitschaftsdienst hat“, erklärt Pfeifer. Bei Stufe vier bis fünf seien die Wachtürme beispielsweise im Reichswald von von der Waldjugend besetzt, die diesen Dienst ehrenamtlich versieht. Bei höchster Gefahr werden die Waldflächen auch laufend mit einem Flugzeug von oben beobachtet, meist ist ein Förster mit an Bord.

Doch seien es oft die Waldbesucher, die die Feuer entdeckten und meldeten. „Manchmal können sie den Brandherd nur riechen, melden dies aber trotzdem sofort“, ist der Forstmann dankbar über diese Umsicht. „Die Leute sollten sich nicht scheuen, uns oder die Feuerwehr anzurufen, wenn sie Qualm riechen.“ Je eher ein Feuer entdeckt werde, um so besser.

Denn immer noch gebe es in der Region mehrere Waldbrände im Jahr. Dies vor allem in den Ferien.

Zumeist handele es sich um Bodenfeuer, so Christian Pfeifer. Zwar seien Bäume und Sträucher jetzt grün, aber das Laub am Boden sei pulvertrocken. „Da reicht schon ein Funken.“

Für die Feuerwehr sei ein Brand im Wald immer eine Herausforderung, weshalb man den Ernstfall denn auch öfters probe. „Die großen Löschteiche müssen zum Tanken von den Fahrzeugen angefahren werden. Das geht nur, wenn sie im Kreisverkehr fahren.“ So seien Vertreter des Forstamts auch immer an der Einsatzleitung beteiligt.

Die Meteorologen berechnen die Waldbrandgefahr anhand der Temperatur, der Luftfeuchtigkeit und der Windgeschwindigkeit. „Wenn es windiger wird, steigt die Gefahr erheblich.“

Bei der augenblicklichen Hitze ist der schattige Wald wie beispielsweise am Kamper Berg oder in Niederkamp für viele Menschen ein willkommenes Ausflugsziel. Was mancher Förster mit gemischten Gefühlen sieht. Denn Ferienzeit ist leider auch oft Waldbrandzeit, wie Revierförster Christian Pfeifer vom Forstamt Niederrhein in Wesel weiß.

Die Waldbrandgefahr steigt zurzeit. Und nicht jeder Waldbesucher verhält sich vorbildlich. „Zu 99 Prozent ist die Ursache für ein Feuer die weggeworfene Zigarette“, sagt Christian Pfeifer, der die Bereiche Kamper Berg, Littard, Niederkamp und Leucht sowie Vluynbusch und die Littard betreut.

Der deutsche Wetterdienst versorgt die Forstämter laufend mit einer Prognose, wie hoch die Waldbrandgefahr ist. Die Skala dafür reicht von eins bis fünf. Noch liege man derzeit bei der Gefahreneinstufung von drei bis vier. „Das heißt, dass jeder Förster eine Woche lang 24 Stunden Waldbrand-Bereitschaftsdienst hat“, erklärt Pfeifer. Bei Stufe vier bis fünf seien die Wachtürme beispielsweise im Reichswald von der Waldjugend besetzt. Bei höchster Gefahr werden die Waldflächen auch aus einem Flugzeug beobachtet, oft ist ein Förster mit an Bord.

Zumeist seien es aber die Waldbesucher, die die Feuer entdeckten. „Manchmal können sie es nur riechen und melden dies sofort“, ist der Forstmann dankbar. „Die Leute sollten sich nicht scheuen, uns oder die Feuerwehr anzurufen.“ Je eher ein Feuer entdeckt werde, um so besser. Denn immer noch gebe es in der Region mehrere Waldbrände im Jahr. Dies vor allem in den Ferien. Zumeist handele es sich um Bodenfeuer, so Christian Pfeifer. Denn das Laub am Boden sei pulvertrocken. „Da reicht schon ein Funken.“

Für die Feuerwehr sei ein Brand im Wald immer eine Herausforderung, weshalb man den Ernstfall auch öfter probe. „Die großen Löschteiche müssen zum Tanken von den Fahrzeugen angefahren werden. Das geht nur, wenn sie im Kreisverkehr fahren.“ So seien Vertreter des Forstamts auch immer an der Einsatzleitung beteiligt.

Die Meteorologen berechnen die Waldbrandgefahr anhand der Temperatur, der Luftfeuchtigkeit und der Windgeschwindigkeit. „Wenn es windiger wird, steigt die Gefahr erheblich.“