Claus-Peter Küster will "die Menschen beteiligen"
26.08.2009 | 16:56 Uhr 2009-08-26T16:56:00+0200Moers. Der FBG-Kandidat erklärt, warum er sich selbst seine Stimmen geben wird.
DerWesten hat die Moerser Bürgermeister-Kandidaten und Amtsinhaber Norbert Ballhaus zum Kurzinterview gebeten. Die Videos werden bis Dienstagmittag alle online zu sehen sein. FBG-Kandidat Claus-Peter Küster erklärt, warum er sich selbst ruhigen Gewissens seine Stimmen geben wird.
„Politik von unten, ohne Fraktionszwang“ verspricht Küster für sich und die von ihm 2004 mitgegründete FBG. „Wir sind für offene Mehrheiten, für die Orientierung an der Sachlage. Parteibuchdenken“ sei für ihn ausgeschlossen, versichert der gelernte Maschinenbautechniker, der Berater für Software bei ThyssenKrupp ist.
Zurzeit hat seine Partei drei Ratssitze, Küster selbst erhielt 2004 als Bürgermeister-Kandidat die zweitwenigsten Stimmen: „Das ändert sich jetzt. Damals war unsere Partei ja nur wenige Monate alt. Wir wollen drittstärkste Kraft werden. Und ich will Bürgermeister werden, ganz klar.“
Im Wahlkampf sind ihm neue Medien und Mittel recht. Der 49-jährige Familienvater twittert für die FBG und hat in der Community bei DerWesten.de ein Profil angelegt.
18:23
Lärm bekämpfen geht am Besten mit Antischall.
http://de.wikipedia.org/wiki/Antischall
Wird aber sowohl dem Herrn Tiefensee als auch der Bahn zu teuer sein. Also bleibt nur der kalte Krieg gegen den Lärm...
21:25
Nun, ich bin zwar nicht Opfer des Schienenlärms, aber Baers einfache pauschalisierung ist mir etwas zu wenig...
Die Bahn macht wegen des Börsengangversuches Mrd. Gewinne hauptsächlich durch Sparen im Berich Wartung und Pflege- wird dann aber z.B. die Lautstärke höher muss das ja wohl nicht immer akzeptiert werden.
Bisher habe ich auch nirgends gelesen, das jemand die Bahn verbannen will...
Ich verstehe das Problem so, das es sich irgendwie vom Pegel her geändert hat und nun als Belästigung emfpunden wird....
Darf man daher die Bahn nicht mal zum Runden Tisch laden?
gruß jörg
mal von heute einene Ausschnitt vom Focus online:
Gesundheitsschutz
Regierung will Lärm bekämpfen
Stress, Schlaflosigkeit, Herzinfarkt: Zu viel Lärm kann auf vielfältige Weise der Gesundheit und dem Wohlbefinden schaden. Verkehrsminister Tiefensee will deshalb die Lärmbelastung an Straßen, Bahntrassen und Flughäfen bis 2020 erheblich senken.
20:49
Schienenlärm? Man kann nicht sehenden Auges an eine Bahnstrecke oder an eien Flughafen ziehen, sich über die niedrigen Preise dort ein Loch in die Tasche freuen und sich dann beschweren, Es ist ja soooo laut hier - da muss was gegen getan werden!
Ach ja, falls dumme Kommentate komme - wohne seit 6 Wochen 20 Meter Luftlinie von einer, hauptsächlich Güter-, Bahnstrecke weg und höre den Lärm schon gar nicht mehr - vermutlich, weil ich mit 4 Jahren entsprechend geprägt wurde - damals waren es 75 Meter Luftlinie, die die Wohnung von einer Bahnstrecke trennten.
Ich kotze, wenn ich sowas höre. Wenn ich 650.000 Euro flüssig hätte - in Berlin verkauft ein Innenarchitekt sein Haus mit Grundstück zu dem Preis (der Flughafen wird bald ausgebaut) - 300m² Butze vom Feinsten mit Grundstück, dass Dir fast schon schlecht wird dabei - Verkehrswert ohne Flughafen-Nachbarschaft in etwa das fünf-fache.
Aber: im sich beschweren waren die Einwohner hier ja schon immer Weltmeister...
05:27
Danke für den Hinweis und - Sorry! Tippfehler! Richtig ist der 28.10.08.
Herr Ebeling wurde/wird natürlich immer aktuell informiert.
Weitere Infos hier: http://schienenlaerm.myblog.de/
Beste Grüße
Claus Peter Küster
Vors. FBG-Moers
22:47
Ja watt denn - so weit seiner Zeit voraus?
Schon eine Anfrage am 28.10.2009 gestellt?
Oder nicht so ganz im hier und jetzt, sondern nur noch aufs Wahlziel getrimmt? Völlig losgelöst?
14:09
Hallo Herr Brunner!
Die Einladung nehem ich gerne an, zumal ich/wir schon zu Gast waren. Und zwar durch eine diesbzgl. Anfrage der FBG-Fraktion an den Bürgermeister vom 19.09.08 und eine Nachfrage vom 28.10.09.
Weiterhin habe ich auf der Elefantenrunde am Donnerstag vorgeschlagen, dass es einen Runden Tisch mit Verantwortlichen und Betroffenen geben sollte.
Auch wenn kommunal nichts verändert werden kann, so ist es zumindest ein Zeichen, dass man die Sorgen und Nöte der lärmgestressten Mitmenschen vor Ort ernst nimmt.
Dabei ist es für mich selbstverständlich, wenn nötig, sich auch unangenehme Wahrheiten Aug in Aug mitzuteilen.
.
Weitere Infos hier: http://schienenlaerm.myblog.de/
Beste Grüße
Claus Peter Küster
Vors. FBG-Moers
13:49
Herr Küster ist herzlich eingeladen, etwas FÜR die Bahnlärmgeplagten Moerser Bürger zu tun.
Seinem Gegner Ballhaus ist dieses Problem seit Jahren Sch....egal. Es wird Zeit, dass jemand die unter dem Problem leidenden unterstützt!