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Kommentar

Chance verpasst

21.09.2010 | 17:55 Uhr

Johann Kölscheid irrt, wenn er glaubt, sein verbaler Fehltritt sei bald Schnee von gestern. Natürlich darf er sitzen bleiben auf seinem Chefsessel, er ist ja gewählt. Aber der Lack ist ab. Und solange Kölscheid Chef des Moerser Ortsvereins ist, rostet das Schiff.

Die Aufgabe des DRK Moers ist groß und wertvoll, aber der Chef hat ein Problem mit Migranten: Dieses Bild klebt in den Köpfen. Nicht nur der vieler Zuwanderer, die das Thema Blutspenden mit anderen Augen sehen – zumindest in Moers. Das DRK hat die Chance verpasst, ein Zeichen zu setzen. Das „Bedauern“ ist ein schlechter Witz.

DerWesten

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Kommentare
22.09.2010
13:28
Chance verpasst
von Lorely | #4

Seid wann ist eine Beleidigung als Meinungsfreiheit zu verstehen ?? Die Deutschen wollen keine Ausländer in Deutschland, egal ob integriert oder nicht.
Das ist die Wahrheit.

Viele Grüße aus Miami

22.09.2010
09:58
Chance verpasst
von JensGrehl | #3

Was soll denn das Gezicke unseres Quoten-Yetims?

Man hat den Eindruck, der Mann ist nicht wirklich erwachsen. Dieses Verhalten hat eher Kindergarten-Niveau...

22.09.2010
09:33
Chance verpasst
von DRK Kreisverband Niederrhein | #2

Klarzustellen ist, dass Herr Haustein als Vorsitzender des DRK Kreisverbandes Niederrhein e.V. gegenüber der Redaktion keine Meinung abgegeben hat, sondern darauf verwiesen hat, dass ein gemeinsames Gespräch mit Herrn Siegmund Ehrmann (MdB) Herrn Ibrahim Yetim (MdL) und Vertretern des DRK-Kreisverbandes Niederrhein stattgefunden hat mit folgender gemeinsamen Erklärung: Die Herren Yetim und Ehrmann bekräftigen, dass Sie die Arbeit des DRK´s in Moers und in der Region schätzen und heben insbesondere das breite ehrenamtliche Engagement Vieler hervor. Sie stellen fest, dass dieser Einsatz ein wichtiger Beitrag ist, die Gesellschaft zusammen zu halten. Die Gesprächsteilnehmer sind sich darin einig, dass es eine gemeinsame Aufgabe ist, für Toleranz und gegenseitigen Respekt einzutreten. Dies ist eine zwingende Voraussetzung dafür, dass die schwierigen Integrationsaufgaben in unserem Gemeinwesen zu guten Ergebnissen geführt werden können. Eine besondere Verantwortung hierbei haben die Führungskräfte in allen gesellschaftlichen Gruppierungen. Das DRK distanziert sich in diesem Zusammenhang erneut von den diskriminierenden Äußerungen des Herrn Kölscheid und bedauert diese.

22.09.2010
08:49
Blockierter Kommentar.
von frag mal nach | #1

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