Bewerbungen aus 40 Ländern für Rhein-Waal
28.07.2010 | 16:06 Uhr 2010-07-28T16:06:00+0200Kamp-Lintfort.Mehr als 200 Bewerbungen von Studierenden aus vierzig verschiedenen Ländern sind an der Hochschule Rhein-Waal eingegangen. Das bilanzierte jetzt Hochschul-Präsidentin Prof. Dr. Marie-Louise Klotz.
Unterdessen breitet sich die Hochschule mittlerweile im gesamten ehemaligen Telekomgebäude an der Südstraße aus.
Die meisten internationalen Bewerbungen seien aus Bangladesch und Indien gekommen, zu den weiteren Nationen gehörten unter anderem Bulgarien, China, Ghana, Jemen, Kamerun, Pakistan, Nepal sowie Simbabwe, heißt es in einer Pressemitteilung. „Jetzt müssen wir freilich die Einschreibe-Termine ab Anfang August abwarten, um zu sehen, wer dann auch wirklich bei uns studieren wird“, betont Professor Marie-Louise Klotz.
Ab dem Wintersemester 2010/2011 werden an der Hochschule Rhein-Waal mit ihren beiden Standorten Kleve und Kamp-Lintfort sowie dem Interimsstandort Emmerich – auf vier Fachbereiche verteilt – insgesamt 14 Bachelor-Studiengänge und zwei Master-Studiengänge angeboten. Und 70 Prozent der Studiengänge werden dabei in der englischen Sprache gelehrt.
Besonders stark ist der Zuwachs zum Wintersemester in Kamp-Lintfort, wo bislang ausschließlich E-Government gelehrt wurde: Fünf Bachelorstudiengänge und ein Masterstudiengang kommen dazu. Insgesamt sind dann 350 Studienplätze vorhanden, 14 Professorinnen und Professoren werden an der Südstraße Vorlesungen und Seminare halten. Inzwischen ist das ehemaligen Telekomgebäude, in dem die Hochschule im Herbst vergangenen Jahres mit einer Etage gestartet war, komplett in „Rhein-Waal“-Hand.
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