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Zugang vom Busbahnhofmuss bleiben

11.09.2012 | 18:32 Uhr

Freienohl. Die Bahn will den Freienohler Bahnhof umbauen und in diesem Zuge die Bahnsteige ausschließlich über die Freienohler Straße erschließen (wir berichteten). Das lehnt die SPD Freienohl ab. Sie fordert die Verwaltung auf, in den Verhandlungen mit der Bahn darauf zu drängen, dass die Bahnsteige wie bisher auch vom Busbahnhof erreichbar bleiben.

Die geplante ausschließliche Zuwegung von der Freienohler Straße aus, sei viel zu lang und umständlich und entspreche weder den örtlichen Gegebenheiten, noch den Hauptreisendenbewegungen, schreibt die SPD in ihrer Pressemitteilung. Viele Pendler, darunter viele Schüler, wechselten dort vom Bus in die Bahn und umgekehrt. Müssten diese jetzt zur Freienohler Straße laufen, sei die Gefahr groß, dass sie – um den Weg abzukürzen – die Gleise überquerten. Und gerade bei solchen Abkürzungen komme es immer wieder zu tragischen Unfällen, betont Jürgen Lipke vom Vorstand des Ortsvereins: „Den unbefugten Zugang zum Bahnsteig 2 zukünftig unterbinden zu wollen, würde bedeuten, den Bereich zwischen den Gleisen bis in Höhe der Mühlenbergbrücke einzuzäunen. Hier dürften allerdings betriebliche Gründe entgegen stehen.“



Kommentare
12.09.2012
01:05
Zugang vom Busbahnhofmuss bleiben
von bluppdidupp | #1

Das hört sich in der Tat ziemlich unausgegoren an.
Wo ist denn dann konkret der Zugang/Bahnsteig? Direkt am Bahnübergang an der Freienohler Straße? Und wird es da einen Schleichweg neben den Gleisen geben oder müsste man sogar noch erst an der Bahnhofsstraße entlang laufen?

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