Zug I beim Pokalschießen vorn

Mit einem gemütlichen Beisammensein klang das Pokalschießen der St.-Andreas-Schützen aus.
Mit einem gemütlichen Beisammensein klang das Pokalschießen der St.-Andreas-Schützen aus.
Foto: Privat
Was wir bereits wissen
Nach neun Jahren hat der Zug I der St.-Andreas-Schützenbruderschaft wieder verdient den Pokal in den Händen gehalten. Dabei kam Qualität vor Quantität.

Velmede..  Auf dem Schießstand in Nuttlar hat jetzt das Pokalschießen der St.-Andreas-Bruderschaft stattgefunden. 70 Schützenbrüder nahmen daran teil. Der Schützenzug II war mit 24 „aktiven“ am zahlenreichsten vertreten.

Nach neun Jahren mit Erfolg

Da nur die Ring-Zahl der zehn besten Schützen in die Wertung genommen werden, hat der Zug mit den meisten Teilnehmern die größte Chance auf den Gewinn. Doch beim Zug I kam Qualität vor Quantität: Die Mitglieder waren zwar zahlenmäßig unterlegen, hatten jedoch die mit Abstand höhere Ring Zahl der Wertungsschützen. So war es der Zug I, der nach nunmehr neun langen Jahren wieder den verdienten Pokal in den Händen hält.

Ziel ist es den besten Zug und die drei besten Einzelschützen zu ermitteln.

Bester Einzelschütze

Bester Einzelschütze wurde Florian Meier, dicht gefolgt von Rene Ernst. Den dritten Platz teilen sich Jörg Kretschmer und Steffen Sprenger. Bester in der Zugwertung wurde der Schützenzug I vor dem Zug II. Der dritte Platz ging an den Zug III und Schlusslicht wurden die Jungschützen, die letztmalig 2012 den „Pott“ für sich holten.

„Lady-Pokal“

Ebenfalls traten 20 Frauen an, um ihren „Lady-Pokal“ auszuschießen. Hier lassen es sich die Frauen nicht nehmen, den Männern jedes Jahr zu zeigen, dass nicht nur diese ein „treffsicheres“ Auge haben. Erste der „Best Ladys“ ist Kerstin Grünwald. Zweite Siegerin wurde Lisa Schmidtmann, dicht gefolgt von Kirsten Koopmann.