WP sucht Fotos und Zeitzeugen

Die Bude von Herrn Bracht an der Bahnhofstraße war eine feste Institution. Hier gab es Illustrierte und Süßigkeiten. Ein Päckchen Brausepulver kostete 5 Pfennig. Die Aufnahme stammt aus den 1930er Jahren.
Die Bude von Herrn Bracht an der Bahnhofstraße war eine feste Institution. Hier gab es Illustrierte und Süßigkeiten. Ein Päckchen Brausepulver kostete 5 Pfennig. Die Aufnahme stammt aus den 1930er Jahren.
Foto: Archiv Bernd Schulte
Was wir bereits wissen
In den 70- und 80er Jahren wurde die Stadt Meschede komplett umgekrempelt. Wir suchen Fotos und betroffene Zeitzeugen für eine neue Serie.

Meschede..  Wer erinnert sich noch an Henrichs Büdeken oder das Lädchen von Teskas Hänschen? Bei Tante Atta im Uferweg gibt es nichts mehr zu essen und bei Rittmeiers keine Schuhe. Diese Zeugen vergangener Jahre sucht man vergebens. Wer heute nach Meschede kommt, kann sich kaum noch vorstellen, wie es einmal aussah – und, dass die Stadt mit Autos verstopft war. Wir möchten in einer neuen Serie diese Veränderungen deutlich machen und früher und heute gegenüberstellen. Die fünf Schwerpunkte sind: Rebell, vom Kreishaus bis zur Emhildisschule und zum heutigen Elisabeth-Heim, das Gebiet um die Timpe mit dem Parkhaus an der Arnsberger Straße, Triefenbach, Uferpalast bis Honsel und die alte Ziegelei. Dazu suchen wir Leute, die noch Fotos aus dieser Zeit haben und/oder selbst von den Maßnahmen betroffen waren. Wurde vielleicht Ihr Haus abgerissen oder mussten Sie auf einen Teil des Grundstücks verzichten? Sind Sie vielleicht in eines der neugebauten Häuser eingezogen? Dann melden Sie sich bei uns per Mail an meschede@westfalenpost.de oder telefonisch unter 29 99 31.