Windenergie: Drei Flächen werden weiter betrachtet
19.12.2012 | 18:46 Uhr 2012-12-19T18:46:00+0100
Schmallenberg. Drei Flächen im Stadtgebiet werden für die Nutzung von Windenergie weiter betrachtet, das hat der Rat jetzt mit einer Gegenstimme (BFS) beschlossen. Potentielle Vorrangzonen sind Bracht/Knüppelhagen (bei Bödfeld, Gellinghausen, Kirchrarbach), Habichtsscheid (bei Bödefeld, Stadtgrenze Winterberg) und die Saalhauser Berge (bei Werntrop).
Das weitere Verfahren sieht Fachgutachten und Bürgerbeteiligungen vor. Dafür sind etwa zwei Jahre angesetzt. „Die Anträge von Interessenten im gesamten Stadtgebiet, die Windkraftanlagen errichten wollen, werden nicht weiter verfolgt“, erklärt Bürgermeister Bernhard Halbe. „Das ist schließlich Zweck der Konzentration.“
Mit Blick auf kritische Stimmen, die der Politik unter anderem Unkenntnis der Gebiete und Geldmacherei vorwerfen, erklärte Jürgen Meyer (Grüne): „Alle Veranstaltungen und Ausschuss-Sitzungen und die Fraktionssitzungen der Grünen waren öffentlich.“ Noch kürzlich habe der Bürgermeister zudem eine offene Diskussionsveranstaltung zum Thema Windkraft angeboten, bei der Für und Wider ausgiebiger als in der Einwohnerfragestunde behandelt werden könnten.
16:59
Hallo ich bin ein Freund von Windrädern. Sie stören bei der Energieerzeugung nur wenig.
Bauern, die ihr Land für eigene Windräder nutzen, werden gehindert, ob wohl unter den Windrädern weiter Landwirschaft betrieben werden kann.
Nur, dann verdient die öffentliche Hand, mit ihren verbandelten Grossenergieerzeugern, nichts.
Diese muss doch verhindert werden. Wer errichtet denn die 3 Windräder in Schmallenberg? Bestimmt keine Leute aus Schmallenberg.
Denn Bürgern wird dann erzählt, wie schädlich an anderen Stellen in dem Gebiet die
Windräder sind. So wird dann der Bürger hinters Licht geführt.
Politiker wie lange meinen sie , dass der Bürger noch Stille hält?
Im Zeichen des Internet kommt alles heraus.
Übrigens, solche Abstimmungen zu solchen weit tragenden Beschlüssen , sollten immer namentlich erfolgen. Hier durch werden , die, sonst veranwortungslos abstimmnden, Kommunalpolitiker aktenkundig.
Meist wollen sie keine persönliche Verantwortung übernehmen.