Teilnehmer-Rekord mit 924 Läufern und Wanderern
20.05.2012 | 16:09 Uhr 2012-05-20T16:09:00+0200
Bödefeld. Heerscharen von sportlich ambitionierten Läufern und Wanderern strömten am Wochenende wieder in das Dorf an der Hunau, nach Bödefeld. Der 8. Hollenmarsch und der 6. Hollenlauf zogen das sportbegeisterte Publikum an – und auch in diesem Jahr kann wieder ein neuer Teilnehmer-Rekord vermeldet werden.
Heerscharen von sportlich ambitionierten Läufern und Wanderern strömten am Wochenende wieder in das Dorf an der Hunau, nach Bödefeld. Der 8. Hollenmarsch und der 6. Hollenlauf zogen das sportbegeisterte Publikum an – und auch in diesem Jahr kann wieder ein neuer Teilnehmer-Rekord vermeldet werden.
Zwar wurde die angestrebte 1000-Teilnehmer-Marke nicht ganz geknackt, aber mit 924 aktiven Läufern und Wanderern zählte das Organisationsteam so viele Teilnehmer wie noch nie. Erstmals wurde in diesem Jahr außerdem die Deutsche Meisterschaft im 67-Kilometer-Ultramarathon in Bödefeld im Rahmen des Hollenlaufes ausgetragen.
„Wir freuen uns sehr darüber, dass die Deutsche Meisterschaft in diesem Jahr hier stattfindet“, sagt Pressesprecher Burkhard Knipschild. „Das erhöht nicht nur den Bekanntheitsgrad der Veranstaltung, sondern ist eine tolle Geschichte für Bödefeld und darüber hinaus.“
250 ehrenamtliche Helfer
Wolfgang Olbrich, Sportwart der DUV (Deutsche Ultramarathon Vereinigung) und zuständig für die Koordination der Meisterschaften, zeigte sich im Gespräch mit unserer Zeitung begeistert und erklärt, warum in diesem Jahr die Auswahl auf Bödefeld als Austragungsort fiel: „Ich bin vorher hier schon selbst dreimal den Marathon mitgelaufen und hier stimmt einfach alles. Die Strecke ist toll, die Landschaft ist ideal und das Publikum klasse. Die ganze Struktur stimmt einfach.“
Ein großes Lob von der DUV gab es auch für das Organisationsteam, welches mit 250 ehrenamtlichen Helfern für einen reibungslosen Ablauf der Veranstaltung, auch über Nacht, sorgte. Denn für die Wanderer ging es bereits am Freitagabend mit der 101-km-Wanderung los. Der schnellste Wanderer kam morgens um 9:26 wieder in Bödefeld an und bewältigte die 101 Kilometern in 14 Stunden und 26 Minuten.
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