Sperrmüll: Wäre es nicht reeller, für die tatsächliche Menge zu zahlen?

Sperrmüllabfuhr in der Stadt Meschede..  Es passiert auch bei uns, man hat alte Möbel oder Ähnliches und das muss weg. Also Sperrmüll bestellen. Karte ausgefüllt, alles angegeben, 30 Euro überwiesen und auf den Termin gewartet. Lief alles schnell und gut, Termin kam. Den Abend vorher schaue ich noch einmal auf den Zettel und wundere mich. Sperrmüllmenge vier Quadratmeter. Für Volumen? Schon komisch, denke ich. Vielleicht verschrieben und die meinen Kubikmeter. Der Sperrmüll wird an die Straße gelegt. Am nächsten Tag kommt die Abfuhr und will alles liegen lassen. Grund: Ich habe die Fläche von vier Quadratmetern überschritten. Stimmt bei ca. 3,70m x 1,50m (ca. 0,70m hoch), aber zusammenstellen und stapeln durfte ich auch nicht mehr. Nach langer Debatte und einer weiteren Zahlung von 30 Euro vor Ort wurde dann doch noch entsorgt, jedoch nicht ohne mir noch den Tipp zu geben, nicht mehr als zwei mal zwei Meter Grundfläche zu nutzen, wobei die Höhe keinerlei Rolle spiele. Macht Sinn. Oder? Ich habe es etwas später bei einem anderen Objekt ausprobiert. Grundfläche 1,80m x 2m und gut 2m hoch. Es hat geklappt ohne nachzuzahlen. Wäre es nicht reeller für die tatsächliche Menge statt für eine Fläche an Sperrmüll zu bezahlen?
Peter Hempert, per E-Mail